Heizungsgesetz neu beschlossen: Wärmepumpen bleiben wirtschaftlich attraktiv

Geschäftsführer Giedorf Christopher Jakoby und David Grenda

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PRESSEMITTEILUNG

Heizungsgesetz neu beschlossen: Wärmepumpen bleiben wirtschaftlich attraktiv – langfristige Energiekosten sprechen für erneuerbare Lösungen

Neuss, 26. Februar 2026 – Nach der Veröffentlichung der neuen Regelungen zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) am 24. Februar steht fest: Die bisherige 65-Prozent-Vorgabe für neu eingebaute Heizungen entfällt. Gleichzeitig bleiben staatliche Förderprogramme für klimafreundliche Heizsysteme weiterhin bestehen.

Für die Giedorf GmbH ist klar: Trotz regulatorischer Anpassungen bleibt die Wärmepumpe in vielen Fällen die wirtschaftlich sinnvollste Lösung – insbesondere aufgrund der weiterhin möglichen Förderungen von bis zu 70 Prozent und der absehbaren Entwicklung der Energiepreise.

„Die politische Diskussion der vergangenen Monate hat viele Eigentümer verunsichert“, erklärt Geschäftsführer David Grenda. „Mit der jetzt veröffentlichten Neuregelung entsteht mehr Wahlfreiheit. Gleichzeitig darf man die langfristigen Kostenentwicklungen nicht ausblenden.“

Bis zu 70 % Förderung bleiben ein entscheidender Faktor

Die staatliche Förderung für Wärmepumpen setzt sich weiterhin aus Grundförderung, Effizienz-Boni sowie möglichen Einkommens- und Geschwindigkeitsboni zusammen. In der Summe sind – je nach Ausgangssituation – Zuschüsse von bis zu 70 % der Investitionskosten möglich.

„Diese Förderkulisse sorgt dafür, dass die Anfangsinvestition erheblich reduziert wird“, betont Geschäftsführer Christopher Jacoby. „Gleichzeitig müssen Eigentümer berücksichtigen, dass fossile Energieträger durch steigende CO₂-Bepreisung, regulatorische Vorgaben und geopolitische Abhängigkeiten langfristig mit höheren Energiekosten verbunden sein werden.“

Langfristige Energiekosten entscheiden – nicht nur die Anschaffung

Aus Sicht von Giedorf ist nicht allein die Installationsfreiheit entscheidend, sondern die Gesamtbetrachtung über 15 bis 20 Jahre.

„Wer heute wieder auf eine klassische Gas- oder Ölheizung setzt, trifft eine Entscheidung, die über viele Jahre von Brennstoffpreisen abhängig ist“, so David Grenda. „Die CO₂-Abgabe steigt planmäßig weiter an. Das bedeutet: Fossile Heizsysteme werden im laufenden Betrieb perspektivisch teurer.“

Wärmepumpen hingegen arbeiten strombasiert und können insbesondere in Kombination mit Photovoltaiksystemen stabile und planbare Energiekosten ermöglichen.

„Die wirtschaftliche Betrachtung verschiebt sich zunehmend zugunsten elektrischer und erneuerbarer Systeme“, ergänzt Christopher Jacoby. „Unsere Berechnungen zeigen bereits heute, dass viele Projekte über die Laufzeit hinweg deutliche Kostenvorteile erzielen.“

Beratung schafft Klarheit in einem bewegten Markt

Die geplante Einführung einer schrittweisen Bio- bzw. grünen Gasquote ab Ende des Jahrzehnts verdeutlicht zudem, dass die Transformation im Wärmemarkt fortgesetzt wird.

Die Giedorf GmbH setzt deshalb weiterhin auf individuelle Vor-Ort-Analysen, transparente Wirtschaftlichkeitsberechnungen und eine strukturierte Fördermittelbegleitung.

„Gerade in Zeiten politischer Anpassungen brauchen Eigentümer eine klare, sachliche Bewertung“, erklärt Christopher Jacoby. „Wir analysieren jedes Gebäude individuell und zeigen transparent auf, welche Lösung technisch sinnvoll und wirtschaftlich tragfähig ist.“

Über die Giedorf GmbH

GIEDORF ist regionaler Meisterbetrieb und Fullservice-Anbieter Wärmepumpen, Photovoltaiklösungen, Stromspeicher, Klimaanlagen und Energie-Management-Systeme – für Eigenheime, Gewerbeimmobilien und öffentliche Gebäude.

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