Heizung. Strom. Alles selbst.
Familie Tatang aus Essen hat konsequent zu Ende gedacht: Wer die Heizung modernisiert und gleichzeitig eigenen Strom erzeugt, profitiert doppelt. Eine über 20 Jahre alte Gasheizung wurde durch eine Bosch-Wärmepumpe ersetzt und eine 9,9-kWp-PV-Anlage mit Speicher sorgt dafür, dass die Wärmepumpe größtenteils mit eigenem Solarstrom läuft. Das Ergebnis: 75 bis 85 % Autarkiegrad, 3.800 bis 4.300 Euro* Energiekostenersparnis pro Jahr und eine Amortisation in nur 6 bis 8 Jahren.
3.800 - 4.300 €
Ersparnis pro Jahr
Gasheizung. Stromrechnung. Steigende Preise. Und ein Plan, der beides löst.
Die Situation von Familie Tatang war typisch: eine Gasheizung aus dem Jahr 1995, die seit über zwei Jahrzehnten ihren Dienst tat und in dieser Zeit immer teurer wurde. Dazu eine jährliche Stromrechnung von rund 1.200 Euro für einen Haushalt mit vier Personen. Zusammen kamen so knapp 5.000 Euro Energiekosten pro Jahr zusammen.
Der Entschluss war klar: keine halben Maßnahmen. Wer nur die Heizung tauscht, löst das Problem zur Hälfte. Wer nur eine PV-Anlage installiert, lässt das Potenzial für die Wärmepumpe liegen. Familie Tatang entschied sich für das komplette Paket. Genau das macht den Unterschied.
Die Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1995 bietet dafür ideale Voraussetzungen: 170 m² Wohnfläche, ein Satteldach mit Süd- und Nordausrichtung für eine gleichmäßige Stromerzeugung über den Tag, und ein gemischtes Heizsystem aus Radiatoren und Fußbodenheizung. Die Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831 ergab einen Bedarf von 7 kW – die Basis für eine passgenaue Auslegung der Wärmepumpe.
Was die Kombination so wirkungsvoll macht: Tagsüber betreibt die PV-Anlage die Wärmepumpe direkt mit Solarstrom. Überschüssige Energie landet im Speicher und steht abends zur Verfügung. Das Ergebnis ist ein System, das sich gegenseitig verstärkt und in der Summe deutlich mehr leistet als die Summe seiner Teile.
Das Objekt
Essen, NRW
Doppelhaushälfte
2005
150 m²
3 Personen
Alte Heizung
Gasheizung (1995)
Heizsystem
Radiatoren + Fußbodenheizung
Sanierungsstand
Teilmodernisiert
Dachausrichtung
Süd / Nord
Das neue System
Wärmepumpe
Bosch Compress 6800i AW
Heizleistung
7 kW
WP-Speicher
ca. 227 Liter
PV-Leistung
9,9 kWp (22 Module)
Stromspeicher
11,5 kWh
Jahresproduktion
ca. 11.300 – 12.600 kWh
Förderung WP
55 % KfW
Förderung PV
0 % Umsatzsteuer
Warum 1 + 1 hier mehr als 2 ergibt.
Wärmepumpe und PV-Anlage funktionieren einzeln gut. Zusammen funktionieren sie deutlich besser, weil sie sich gegenseitig optimieren.
Eine Wärmepumpe verbraucht Strom. Viel Strom, vor allem im Winter. Wer diesen Strom selbst erzeugt, senkt die Betriebskosten drastisch. Bei Familie Tatang deckt die PV-Anlage tagsüber den Strombedarf der Wärmepumpe direkt – ohne Netzbezug, ohne laufende Kosten. Der 11,5-kWh-Speicher verlängert diesen Effekt bis in den Abend.
Das Ergebnis: Von März bis Oktober läuft das gesamte Energiesystem nahezu vollständig auf eigenem Solarstrom. Im Jahresmittel liegt der Autarkiegrad bei 75 bis 85 % – ein Wert, der mit einer isolierten Wärmepumpe oder einer isolierten PV-Anlage nicht erreichbar wäre.
9,9 kWp
Anlagenleistung
7 kW
Wärmepumpenleistung
11,5 kWh
Stromspeicher
75 – 85 %
Autarkiegrad im Jahresmittel
Tobias Zitzen
Energieberater und Außendienst, GIEDORF GmbH
Tobias Zitzen hat Familie Tatang von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme begleitet. Als lokaler Ansprechpartner von GIEDORF kennt er die Gegebenheiten in der Region genau und weiß, worauf es bei der Planung wirklich ankommt.
Sein Ansatz ist persönlich, ohne Verkaufsdruck und auf Augenhöhe. Gemeinsam mit festen Meisterteams aus eigenen GIEDORF-Handwerkern sorgt er dafür, dass jedes Projekt zuverlässig und in der vereinbarten Zeit umgesetzt wird.
Wenn Sie eine Kombi aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe planen oder einfach wissen möchten, ob es sich für Ihr Haus lohnt: Tobias berät Sie gerne persönlich.
Zwei Systeme. Eine Woche. Komplett umgebaut.
Die Installation beider Systeme erfolgte innerhalb einer Woche – strukturiert, abgestimmt und ohne unnötige Unterbrechungen im Alltag der Familie.
PV-Anlage (3 Tage)
Dachfläche eingemessen und vorbereitet, K2-Haken gesetzt, Unterkonstruktion montiert, alle 22 Module installiert. Stringkabel bis in den Keller geführt, Wechselrichter und Speicher montiert und in Betrieb genommen. Notstromfunktion über Lastumschalter integriert.
Wärmepumpe (4 Tage)
Alte Gasheizung vollständig demontiert und entsorgt, Gasleitungen stillgelegt. Bosch Inneneinheit aufgestellt, Heizkreis verrohrt, Warmwasserspeicher angeschlossen. Außeneinheit installiert, hydraulischer Abgleich durchgeführt, System befüllt, gespült und in Betrieb genommen.
Systemintegration
Beide Systeme wurden abschließend miteinander verknüpft: Die Wärmepumpe ist so konfiguriert, dass sie bevorzugt dann läuft, wenn die PV-Anlage Strom produziert. Das Energiemanagementsystem koordiniert Eigenverbrauch, Speicherladung und Einspeisung automatisch.
4 Werktage
ca. 1 Woche
Direktkopplung WP + PV über Energiemanagement
75 – 85 % im Jahresmittel
100 L / Tag, vollständig integriert
4 – 5 t pro Jahr
55 % KfW (WP) + 0 % MwSt. (PV)
Doppelt gefördert. Vollständig organisiert durch GIEDORF.
Das Kombipaket profitiert gleich von zwei Förderungen und GIEDORF übernimmt die Abwicklung beider vollständig.
Die Wärmepumpe wurde mit 55 % KfW-Förderung bezuschusst: 30 % Grundförderung, 5 % Effizienzbonus durch das Kältemittel R290 sowie 20 % Klimageschwindigkeitsbonus. Die PV-Anlage profitiert von der 0 % Umsatzsteuerregelung – kein Mehrwertsteueranteil auf Anlage und Installation.
55 %
PV-Anlage
Dachfläche eingemessen und vorbereitet, K2-Haken gesetzt, Unterkonstruktion montiert, alle 22 Module installiert. Stringkabel bis in den Keller geführt, Wechselrichter und Speicher montiert und in Betrieb genommen. Notstromfunktion über Lastumschalter integriert.
Wärmepumpe
Alte Gasheizung vollständig demontiert und entsorgt, Gasleitungen stillgelegt. Bosch Inneneinheit aufgestellt, Heizkreis verrohrt, Warmwasserspeicher angeschlossen. Außeneinheit installiert, hydraulischer Abgleich durchgeführt, System befüllt, gespült und in Betrieb genommen.
Systemintegration
Beide Systeme wurden abschließend miteinander verknüpft: Die Wärmepumpe ist so konfiguriert, dass sie bevorzugt dann läuft, wenn die PV-Anlage Strom produziert. Das Energiemanagementsystem koordiniert Eigenverbrauch, Speicherladung und Einspeisung automatisch.
Von 5.000 Euro Energiekosten auf unter
400 Euro.
Das ist der Kern dieses Projekts. Familie Tatang zahlte vorher knapp 5.000 Euro im Jahr für Heizung und Strom zusammen. Nach dem Umbau verbleiben Restkosten von 250 bis 400 Euro für den geringen Netzbezug – plus 600 bis 700 Euro Einspeisevergütung, die gegengerechnet werden. Die Zahlen sprechen für sich.
Gasheizung + Netzstrom
Heizkosten / Jahr
ca. 3.750 €
Stromkosten / Jahr
ca. 1.200 €
Gesamte Energiekosten
ca. 4.950 €
CO2-Ausstoß
ca. 5 t / Jahr
Staatliche Förderung
Keine
PV-Anlage + Speicher (GIEDORF)
Gesamtinvestition
ca. 28.000 €
Reststromkosten / Jahr
ca. 250 – 400 €
Einspeisevergütung / Jahr
ca. 600 – 700 €
CO₂-Ausstoß
ca. 1,5 – 2,0 t / Jahr
Staatliche Förderung
55 % (WP) + 0 % MwSt. (PV)
3.800 – 4.300 €* Ersparnis pro Jahr
Amortisation in 6 – 8 Jahren · CO₂-Einsparung 4 t / Jahr
3.800 – 4.300 €*
Ersparnis und Einspeisevergütung pro Jahr
So wird volles Potenzial ausgeschöpft
Wer Wärmepumpe und Photovoltaik kombiniert, holt das Maximum heraus: Die PV-Anlage liefert den Strom, die Wärmepumpe nutzt ihn – tagsüber direkt, abends aus dem Speicher. Das Ergebnis ist ein Energiesystem, das sich gegenseitig verstärkt und Heiz- sowie Stromkosten gemeinsam auf ein Minimum reduziert. Familie Tatang hat genau das umgesetzt.
Was Familie Tatang mit dieser Entscheidung erreicht hat.
Eine kluge Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt wurde zum Ausgangspunkt für eine Investition, die sich vom ersten Tag an rechnet. Die Zahlen sprechen für sich:
3.800 – 4.300 €
weniger Energiekosten pro Jahr* – Heizung und Strom zusammen.
75 – 85 %
Autarkiegrad im Jahresmittel, von März bis Oktober nahezu vollständig unabhängig.
8 J.
bis zur vollständigen Amortisation des Gesamtsystems.*
4 – 5 t CO₂
weniger Ausstoß pro Jahr, ohne weiteres zu tun.*
1 Woche
vom Rückbau der alten Anlage bis zum betriebsbereiten Gesamtsystem.
2x gefördert
55 % KfW auf die Wärmepumpe, 0 % MwSt. auf die PV-Anlage.
In einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihren Heiz- und Strombedarf, berechnen das individuelle Einsparpotenzial und planen die optimale Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik für Ihre Situation. Sie erhalten eine klare Empfehlung, ohne Druck und ohne Standardlösungen von der Stange.
Weitere Referenzprojekte
Mönchengladbach • Reihenendhaus
Ein cleverer Heizungstausch mit 70% Förderung.
Ersatz einer 24 Jahre alten Gasheizung durch eine Bosch Luft-Wasser-Wärmepumpe. Familie Do profitiert von 70 % KfW-Förderung und 656 € Heizkostenersparnis pro Jahr.
Grevenbroich • Doppelhaushälfte
Die alte Gasheizung musste weg. Zum Glück.
Ersatz einer 30 Jahre alten Gasheizung durch eine Bosch Luft-Wasser-Wärmepumpe. Familie Lehmann profitiert von 55 % KfW-Förderung und 1.031 € Heizkostenersparnis pro Jahr.
Kaarst • Doppelhaushälfte
55 % Förderung. 660 € gespart. Fertig.
Ersatz einer über 20 Jahre alten Gasheizung durch eine Bosch Luft-Wasser-Wärmepumpe. Familie Schouw profitiert von 55 % KfW-Förderung und 660 € Heizkostenersparnis pro Jahr.
Starten Sie Ihre Energiewende in Essen.
Über 1.000 Haushalte haben mit GIEDORF bereits ihre Energiekosten dauerhaft gesenkt. Finden Sie heraus, was für Ihr Haus möglich ist. Kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.
* Hinweis zu den dargestellten Werten:
Die hier genannten Zahlen zur jährlichen Kostenersparnis, zur CO₂-Reduktion sowie zur Amortisationszeit basieren auf den spezifischen Gegebenheiten dieses Projekts und dienen als Richtwerte. Die tatsächlichen Ergebnisse – und damit auch der Zeitpunkt, ab dem sich die Anlage finanziell rentiert – können in anderen Haushalten abweichen. Sie sind stark von individuellen Faktoren abhängig, wie etwa dem energetischen Zustand des Gebäudes, dem persönlichen Heiz- und Lüftungsverhalten, regionalen Witterungsbedingungen, den genauen Anschaffungskosten (inklusive möglicher Förderungen) sowie der zukünftigen Entwicklung der Energiepreise.


