Raus aus der Gasheizung. In nur 4 Tagen zur modernen Wärmeversorgung.
Als die über 20 Jahre alte Gasheizung von Familie Schouw aus Kaarst zuverlässig ihren Dienst verweigerte, stand eine Entscheidung an und die fiel klar: kein Ersatz durch eine neue Gastherme, sondern der konsequente Umstieg auf eine Wärmepumpe. GIEDORF hat die neue Anlage in nur vier Werktagen installiert, inklusive 55 % staatlicher Förderung und 660 Euro* Heizkostenersparnis pro Jahr.
660 €*
Ersparnis pro Jahr
Eine Gasheizung aus dem Jahr 2003. Und der richtige Moment für einen Neuanfang.
Mehr als zwei Jahrzehnte hatte die Gasheizung der Familie Schouw zuverlässig funktioniert – doch mit zunehmendem Alter stieg auch der Wartungsaufwand, und ein Ende der wirtschaftlichen Betriebszeit war absehbar. Statt erneut in fossile Heiztechnik zu investieren, nutzten die vier Familienmitglieder den Wechsel für einen Schritt, der schon länger zur Diskussion stand: die Umrüstung auf eine Wärmepumpe.
Die Argumente dafür lagen auf der Hand. Planbare Betriebskosten, deutlich geringere CO₂-Emissionen und die Unabhängigkeit von einem Energieträger, dessen Preis sich kaum langfristig kalkulieren lässt – das sprach klar für die Wärmepumpe.
Das Haus selbst ist eine Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1987 mit 150 m² Wohnfläche. Geheizt wird über ein gemischtes System: Fußbodenheizung im Erdgeschoss, Radiatoren im Ober- und Dachgeschoss. Auf Basis der professionellen Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831 wurde ein Bedarf von 6,5 kW ermittelt – ein solider Ausgangswert, der die präzise Auslegung der neuen Anlage ermöglichte.
Genau diese Grundlage macht den Unterschied: Wer eine Wärmepumpe nicht mit realistischen Gebäudedaten plant, riskiert entweder unnötige Mehrkosten durch Überdimensionierung oder Unterversorgung bei Kälteeinbrüchen. Beides ist bei GIEDORF ausgeschlossen – jedes Projekt beginnt mit der Heizlastberechnung, nicht mit dem Produktkatalog.
Das Objekt
Kaarst, NRW
Doppelhaushälfte
1987
150 m²
4 Personen
Gasheizung (2003)
Fußbodenheizung EG + Radiatoren OG/DG
Die neue Anlage
CS5800iAW 12 MB
AW 5 OR-S
5,4 kW
6,5 kW
ca. 70 L Puffer + optional ~290 L Warmwasser
Garten
Darum hat GIEDORF exakt diese Wärmepumpe gewählt. Und keine andere.
Der Ausgangspunkt jeder GIEDORF-Planung ist nicht das Produktportfolio, sondern die Heizlastberechnung. Denn erst wenn bekannt ist, wie viel Wärme ein Gebäude tatsächlich benötigt, lässt sich die richtige Anlage auswählen.
Für die Doppelhaushälfte der Familie Schouw ergab die Berechnung eine Norm-Heizlast von 6,5 kW. Die gewählte Bosch CS5800iAW mit 5,4 kW Heizleistung deckt diesen Wert zuverlässig ab – abgestimmt auf die besonderen Gegebenheiten des Hauses: Das gemischte Heizsystem aus Fußbodenheizung im Erdgeschoss und Radiatoren in den oberen Etagen erlaubt unterschiedliche Vorlauftemperaturen und damit eine besonders hohe Jahreseffizienz von SCOP 4,0.
Das eingesetzte Kältemittel R290 ist dabei nicht nur aus Klimaschutzgründen die bessere Wahl – es sichert auch den 5-prozentigen Effizienzbonus der KfW und hebt die Gesamtförderung gemeinsam mit dem Klimageschwindigkeitsbonus auf 55 %. Die Außeneinheit wurde im Gartenbereich aufgestellt, wo vorab ein stabiles Fundament mit Blockstufen errichtet wurde.
5,4 kW
Heizleistung
SCOP 4,0
Jahreseffizienz bei 55 °C
70 L
Pufferspeicher
R290
Klimafreundliches Kältemittel
Yvonne Harnisch
Energieberaterin und Außendienst, GIEDORF GmbH
Yvonne Harnisch hat Familie Schouw von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme begleitet. Als lokale Ansprechpartnerin von GIEDORF kennt sie die Gegebenheiten in Neuss und der Region genau und weiß, worauf es bei der Planung wirklich ankommt.
Ihr Ansatz ist persönlich, ohne Verkaufsdruck und auf Augenhöhe. Gemeinsam mit festen Meisterteams aus eigenen GIEDORF-Handwerkern sorgt sie dafür, dass jedes Projekt zuverlässig und in der vereinbarten Zeit umgesetzt wird.
Wenn Sie eine Wärmepumpe planen oder einfach wissen möchten, ob es sich für Ihr Haus lohnt: Yvonne berät Sie gerne persönlich.
Von der Demontage bis zur Inbetriebnahme. In nur 4 Werktagen.
Die Installation erfolgte innerhalb von 4 Werktagen. Strukturiert, zügig und mit minimalem Eingriff in den Familienalltag.
Fundament & Vorarbeiten
Im Gartenbereich wurde das Fundament erstellt, Blockstufen gesetzt und das Wärmepumpenrohr im Erdreich verlegt. Eine Kernbohrung ins Haus stellte die Durchführung für die Verbindungsleitungen sicher.
Zählerschrankmontage & Vorbereitung
Der neue Zählerschrank wurde montiert und geerdet, der bestehende Schrank als Unterverteiler umgebaut. Der Zähler wurde provisorisch aufgehängt und für den späteren Austausch durch einen elektronischen Haushaltszähler vorbereitet.
Elektrische Installation
Sicherungen wurden verbaut, die Zuleitung für die Wärmepumpe fachgerecht verkabelt und alle Anschlüsse geprüft. Erst nach vollständiger Funktionskontrolle aller Komponenten wurde der nächste Schritt eingeleitet.
Inbetriebnahme & hydraulischer Abgleich
Die Anlage wurde in Betrieb genommen, der hydraulische Abgleich durchgeführt und die Heizkörperdurchflussmengen optimiert. Nach ausführlicher Einweisung der Familie wurde die Anlage mit einer besenreinen Übergabe und Abnahmeprotokoll abgeschlossen.
Fundamentbau im Garten, neuer Zählerschrank
75 L / Tag, vollständig integriert
0 % (ohne PV, jederzeit erweiterbar)
PV-Anlage nachrüsten?
Mit einer Photovoltaikanlage steigt der Autarkiegrad auf bis zu 75 %. Die Installation ist beim bestehenden System vollständig vorbereitet.
55 % Förderung. So hat GIEDORF das organisiert.
Der Förderungsprozess der KfW wirkt auf den ersten Blick komplex – in der Praxis müssen sich Haushalte mit GIEDORF darum nicht alleine kümmern. Von der BZA-Erstellung über die Einreichung der Nachweisdokumente bis hin zur abschließenden Bestätigung nach Durchführung übernimmt GIEDORF den gesamten Prozess.
Familie Schouw erhielt die maximale Förderquote für ihre Situation: 30 % Grundförderung für jede neu installierte Wärmepumpe, 5 % Effizienzbonus durch das Kältemittel R290 sowie 20 % Klimageschwindigkeitsbonus für den Heizungstausch.
55 %
Demontage der Altanlage
Die 30 Jahre alte Gastherme wurde fachgerecht demontiert, abtransportiert und die Gasleitungen stillgelegt.
Fundament & Aufstellung der Außeneinheit
Im Vorgartenbereich wurde ein eigenes Fundament mit Blockstufen errichtet und die Außeneinheit fachgerecht aufgestellt.
Installation & Systemintegration
Inbetriebnahme & Abnahme
Anlage in Betrieb genommen, hydraulisch abgeglichen und mit dem Kunden-Smartphone verbunden. Abschluss mit Abnahmeprotokoll und besenreiner Übergabe.
Was wäre die Alternative gewesen und was kostet die Wärmepumpe wirklich?
Der höhere Anschaffungspreis einer Wärmepumpe schreckt viele Haushalte ab. Dabei ist der Kaufpreis allein die falsche Kennzahl. Wer die Gesamtkosten über die Laufzeit betrachtet, also Anschaffung, Betrieb und Energiepreisentwicklung zusammen, kommt zu einem anderen Ergebnis.
Neue Gasheizung (Alternative)
Jahresverbrauch (Gas)
ca. 22.000 kWh
0,11 € / kWh
ca. 2.420 €
ca. 4,4 t / Jahr
Bosch Wärmepumpe (GIEDORF)
Investition nach 55 % Förderung
ca. 15.000 €
ca. 2.750 kWh
0,20 € / kWh
ca. 550 €
1,05 t / Jahr
55 %
Jährliche Heizkostenersparnis gegenüber Gasheizung*
Amortisation in 6,5 Jahren · CO₂-Einsparung 1,15 t / Jahr
660 €*
pro Jahr weniger Heizkosten
Wer heute auf eine Wärmepumpe umsteigt, kann das System jederzeit mit einer Photovoltaikanlage kombinieren. Wer eigenen Solarstrom für die Wärmepumpe nutzt, senkt seine Betriebskosten weiter und macht sich zusätzlich unabhängig von künftigen Strompreisentwicklungen. Bei Familie Schouw ist dieser nächste Schritt bereits möglich.
Was Familie Schouw mit dieser Entscheidung erreicht hat.
Eine kluge Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt wurde zum Ausgangspunkt für eine Investition, die sich vom ersten Tag an rechnet. Die Zahlen sprechen für sich:
660 €
weniger Heizkosten pro Jahr, ab dem ersten Betriebstag.*
55 %
der Investitionskosten wurden durch die KfW gefördert, organisiert und abgewickelt durch GIEDORF.
6,5 Jahre
bis zur vollständigen Amortisation, gerechnet im Vergleich zur neuen Gastherme.*
1,15t CO₂
weniger Ausstoß pro Jahr, ohne weiteres zu tun.*
4 Tage
vom Rückbau der alten Anlage bis zur betriebsbereiten Wärmepumpe.
Und das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Mit einer Photovoltaikanlage sinken die Betriebskosten weiter, der Autarkiegrad steigt auf bis zu 75 % und die Abhängigkeit von externen Energiepreisen nimmt nochmals deutlich ab.
In einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihr Gebäude, berechnen die individuelle Heizlast und ermitteln die maximale Förderhöhe für Ihre Situation. Sie erhalten eine klare Empfehlung, ohne Druck und ohne Standardlösungen von der Stange.
Weitere Referenzprojekte
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* Hinweis zu den dargestellten Werten:
Die hier genannten Zahlen zur jährlichen Kostenersparnis, zur CO₂-Reduktion sowie zur Amortisationszeit basieren auf den spezifischen Gegebenheiten dieses Projekts und dienen als Richtwerte. Die tatsächlichen Ergebnisse – und damit auch der Zeitpunkt, ab dem sich die Anlage finanziell rentiert – können in anderen Haushalten abweichen. Sie sind stark von individuellen Faktoren abhängig, wie etwa dem energetischen Zustand des Gebäudes, dem persönlichen Heiz- und Lüftungsverhalten, regionalen Witterungsbedingungen, den genauen Anschaffungskosten (inklusive möglicher Förderungen) sowie der zukünftigen Entwicklung der Energiepreise.



