„Die Arbeit mit der Firma GIEDORF war jederzeit einfach unkompliziert!“
Das Haus von Familie Schnicke war gut gebaut und gut gedämmt, nur die Gasheizung passte nicht mehr dazu. Mit niedriger Heizlast ist ein Niedrigenergiehaus der Idealfall für eine Wärmepumpe: kleine Anlage, hohe Effizienz, rund 1.055 Euro Ersparnis pro Jahr.
Manche Häuser sind von vornherein so gebaut, dass eine Wärmepumpe ideal funktioniert. Das Einfamilienhaus von Familie Schnicke gehört dazu. Errichtet 2008 als Niedrigenergiehaus nach KfW-60-Standard, verfügt es über eine solide Dämmhülle und durchgehende Fußbodenheizung, beides Voraussetzungen, die einen hocheffizienten Wärmepumpenbetrieb ermöglichen.
Die bisherige Niedrigenergie-Gastherme hatte ihren Job solide gemacht, aber das Potenzial des Hauses nicht voll ausgeschöpft. Denn ein gut gedämmtes Haus mit Fußbodenheizung benötigt nur niedrige Vorlauftemperaturen und genau dort läuft eine Wärmepumpe am effizientesten. SCOP 4,5 bei 35 °C Vorlauf: Das bedeutet, dass aus einer Kilowattstunde Strom 4,5 Kilowattstunden Wärme erzeugt werden.
Die Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831 ergab einen Wärmebedarf von 6,6 kW, ein niedriger Wert für 147 m², der den guten energetischen Zustand des Hauses widerspiegelt. Auf dieser Basis wurde die Anlage passgenau ausgelegt: leistungsstark genug für alle Lastspitzen, sparsam genug für einen effizienten Dauerbetrieb.
Auf Basis dieser Berechnung wurde die Wärmepumpe passgenau ausgelegt. Nicht überdimensioniert, was unnötige Taktverluste und höhere Betriebskosten bedeuten würde. Und nicht unterdimensioniert, was an kalten Tagen zur Unterversorgung führt. Einfach Technik, die wirklich zum Haus passt: Das ist der Ausgangspunkt jeder GIEDORF-Planung.
Das Objekt im Überblick
Niedrigenergiehaus, Fußbodenheizung, zwei Personen, das ist eine Ausgangssituation, die eine präzise Auslegung begünstigt. Die ermittelte Heizlast von 6,6 kW ist für die Wohnfläche gering, aber realistisch für ein gut gedämmtes Gebäude dieses Standards.
Die Buderus Logatherm WLW176i mit 5 kW Heizleistung wurde passgenau auf diese Anforderungen abgestimmt. Was dieses System besonders wirtschaftlich macht: Die Fußbodenheizung arbeitet mit einer Vorlauftemperatur von nur 35 °C und bei diesen Bedingungen erreicht die Anlage einen SCOP von 4,5. Ein außergewöhnlich hoher Effizienzwert, der die Betriebskosten dauerhaft niedrig hält.
Die Außeneinheit wurde auf dem Garagendach aufgestellt, eine ungewöhnliche, aber technisch durchdachte Lösung, die den verfügbaren Platz optimal nutzt und aufwendige Fundamentarbeiten im Gartenbereich vermeidet.
Jeder Schritt getaktet, damit der Alltag im Haus so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.
Die Niedrigenergie-Gastherme wurde vollständig entleert, demontiert und abtransportiert. Gasrohre und Zuluftleitungen wurden fachgerecht entfernt.
Für die Aufstellung auf dem Garagendach wurden zwei Kernbohrungen durchgeführt, neue Dachziegel eingesetzt und alle Rohrdurchführungen fachgerecht abgedichtet. Die Außeneinheit wurde anschließend auf dem Garagendach positioniert.
Kalt- und Warmwasserleitungen, Zirkulationsleitung und Fußbodenheizungsverteiler wurden vollständig neu verlegt. Das Wärmeleitrohr wurde vom Garagendach bis in den Heizungsraum geführt und an das Gesamtsystem angeschlossen.
Anlage befüllt, entlüftet und gespült. Nach abgeschlossener Elektroinstallation wurde die Wärmepumpe in Betrieb genommen, alle Komponenten geprüft und die Anlage mit Abnahmeprotokoll und besenreiner Übergabe an die Familie übergeben.
Aus dem alten Heizsystem wurde ein sauber geplanter Umstieg, ohne Kompromisse bei der Auslegung:
Die neue Anlage
„Die Arbeit mit der Firma GIEDORF war jederzeit einfach unkompliziert!“
Der Heizungstausch macht Projekte wie dieses zum Fall für die KfW-Heizungsförderung: 30 Prozent Basisförderung plus 16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus für den Tausch der alten Heizung. Den Antrag stellen wir vor der Bestellung, damit der Zuschuss gesichert ist, bevor die Montage beginnt. Bei förderfähigen Kosten von bis zu 28.000 Euro im Einfamilienhaus sind das im Standardfall bis zu 12.880 Euro Zuschuss.
Alles zur Förderung 2026KfW-Programm 458, Stand: BEG-Reform vom 21. Juli 2026. Boni kombinierbar bis maximal 70 %, für Haushalte mit niedrigem Einkommen bis 80 % der förderfähigen Kosten. GIEDORF übernimmt Prüfung und Antragstellung komplett.
Swisttal bei Bonn gehört fest zu unserem Einsatzgebiet: Beratung, Planung und Montage kamen komplett von eigenen GIEDORF Monteuren, vom Meisterbetrieb der SHK-Innung mit Sitz in Neuss. Keine Subunternehmer, keine Schnittstellen, ein Festpreis.
Und weil wir mit festen Regionalteams arbeiten, bleibt auch nach der Übergabe jemand erreichbar, der die Anlage kennt.