Ein Niedrigenergiehaus bekommt die Heizung, die es verdient.
Das Einfamilienhaus von Familie Schnicke in Swisttal bei Bonn war von Anfang an auf Effizienz ausgelegt: gebaut 2008 nach KfW-60-Standard, durchgehend mit Fußbodenheizung und einer Niedrigenergie-Gastherme betrieben. Jetzt wurde der nächste konsequente Schritt gemacht. GIEDORF hat die neue Buderus-Wärmepumpe in nur 4 Werktagen installiert – inklusive einer technisch anspruchsvollen Aufstellung auf dem Garagendach, 35 % staatlicher Förderung und 1.055 Euro* Heizkostenersparnis pro Jahr.
1.055 €*
Ersparnis pro Jahr
Ein gut gebautes Haus. Und eine Heizung, die endlich dazu passt.
Manche Häuser sind von vornherein so gebaut, dass eine Wärmepumpe ideal funktioniert. Das Einfamilienhaus von Familie Schnicke gehört dazu. Errichtet 2008 als Niedrigenergiehaus nach KfW-60-Standard, verfügt es über eine solide Dämmhülle und durchgehende Fußbodenheizung – beides Voraussetzungen, die einen hocheffizienten Wärmepumpenbetrieb ermöglichen.
Die bisherige Niedrigenergie-Gastherme hatte ihren Job solide gemacht, aber das Potenzial des Hauses nicht voll ausgeschöpft. Denn ein gut gedämmtes Haus mit Fußbodenheizung benötigt nur niedrige Vorlauftemperaturen – und genau dort läuft eine Wärmepumpe am effizientesten. SCOP 4,5 bei 35 °C Vorlauf: Das bedeutet, dass aus einer Kilowattstunde Strom 4,5 Kilowattstunden Wärme erzeugt werden.
Die Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831 ergab einen Wärmebedarf von 6,6 kW – ein niedriger Wert für 147 m², der den guten energetischen Zustand des Hauses widerspiegelt. Auf dieser Basis wurde die Anlage passgenau ausgelegt: leistungsstark genug für alle Lastspitzen, sparsam genug für einen effizienten Dauerbetrieb.
Das Objekt
Swisttal bei Bonn, NRW
Einfamilienhaus
147 m²
Baujahr
2008
2 Personen
Niedrigenergie-Gastherme (2008)
Heizsystem
Fußbodenheizung
Sanierungsstand
Niedrigenergiehaus KfW-60
Die neue Anlage
Buderus
Logatherm WLW176i-12 TP70
Logatherm WLW-5 MB AR
5 kW
6,6 kW
70 L integrierter Pufferspeicher
Garagendach
Darum hat GIEDORF exakt diese Wärmepumpe gewählt. Und keine andere.
Niedrigenergiehaus, Fußbodenheizung, zwei Personen – das ist eine Ausgangssituation, die eine präzise Auslegung begünstigt. Die ermittelte Heizlast von 6,6 kW ist für die Wohnfläche gering, aber realistisch für ein gut gedämmtes Gebäude dieses Standards.
Die Buderus Logatherm WLW176i mit 5 kW Heizleistung wurde passgenau auf diese Anforderungen abgestimmt. Was dieses System besonders wirtschaftlich macht: Die Fußbodenheizung arbeitet mit einer Vorlauftemperatur von nur 35 °C – und bei diesen Bedingungen erreicht die Anlage einen SCOP von 4,5. Ein außergewöhnlich hoher Effizienzwert, der die Betriebskosten dauerhaft niedrig hält.
Das Kältemittel R290 sichert den 5-prozentigen Effizienzbonus der KfW und hebt die Gesamtförderung auf 35 %.
Die Außeneinheit wurde auf dem Garagendach aufgestellt – eine ungewöhnliche, aber technisch durchdachte Lösung, die den verfügbaren Platz optimal nutzt und aufwendige Fundamentarbeiten im Gartenbereich vermeidet.
5 kW
Heizleistung
SCOP 4,5
Jahreseffizienz bei 55 °C
70 L
integrierter Pufferspeicher
R290
Klimafreundliches Kältemittel
Oliver Gerst
Energieberater und Außendienst, GIEDORF GmbH
Oliver Gerst hat Familie Schnicke von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme begleitet. Als lokaler Ansprechpartner von GIEDORF kennt er die Gegebenheiten in der Region genau und weiß, worauf es bei der Planung wirklich ankommt.
Sein Ansatz ist persönlich, ohne Verkaufsdruck und auf Augenhöhe. Gemeinsam mit festen Meisterteams aus eigenen GIEDORF-Handwerkern sorgt er dafür, dass jedes Projekt zuverlässig und in der vereinbarten Zeit umgesetzt wird.
Wenn Sie eine Wärmepumpe planen oder einfach wissen möchten, ob es sich für Ihr Haus lohnt: Oliver berät Sie gerne persönlich.
Von der Demontage bis zur Inbetriebnahme. In 4 Werktagen.
Die Installation fand innerhalb von 4 Werktagen statt. Der besondere Aufstellort auf dem Garagendach machte das Projekt technisch anspruchsvoller als ein Standardtausch – Dacharbeiten, Kernbohrungen durch Garage und Keller sowie die Verlegung des Wärmeleitrohrs vom Garagendach bis in den Heizungsraum waren notwendig.
Demontage & Vorbereitung
Die Bestandsanlage wurde vollständig entleert – Heizung, Fußbodenheizungsverteiler und Solarflüssigkeit. Altanlage, Gasrohre und Zuluftleitungen wurden fachgerecht demontiert und der Arbeitsbereich gereinigt.
Kernbohrungen & Dacharbeiten
Für die Leitungsführung vom Garagendach in den Keller wurden zwei Kernbohrungen durchgeführt. Anschließend wurden neue Dachziegel eingesetzt, ein Schwanenhals montiert und alle Rohrdurchführungen fachgerecht abgedichtet.
Rohrinstallation & hydraulische Einbindung
Kalt- und Warmwasserleitungen, Zirkulationsleitung mit Pumpe sowie Vor- und Rücklauf zwischen Innengerät, Wasserspeicher und Heizkreislauf wurden vollständig neu verlegt und angeschlossen. Das Wärmeleitrohr wurde von der Garage bis zur Außeneinheit geführt und angeschlossen.
Fußbodenheizung & Inbetriebnahme
Beide Fußbodenheizungsverteiler wurden erneuert, das System gespült und entlüftet. Nach der Elektroinstallation mit Unterverteilung und beschrifteten Sicherungen wurde die Wärmepumpe in Betrieb genommen, Funktionsprüfung durchgeführt und die Anlage vollständig übergeben.
Kompletter Neuaufbau: 9 neue Heizkörper + neue Leitungsstränge
50 L / Tag
0 % (ohne PV, jederzeit erweiterbar)
PV-Anlage nachrüsten?
Mit einer Photovoltaikanlage steigt der Autarkiegrad auf bis zu 75 %. Die Installation ist beim bestehenden System vollständig vorbereitet.
35 % Förderung. Vollständig organisiert durch GIEDORF.
Vom ersten Beratungsgespräch bis zur Einreichung der Abschlussdokumente übernimmt GIEDORF den gesamten Förderungsprozess. Familie Schnicke musste sich um nichts alleine kümmern.
Die Förderquote setzt sich zusammen aus 30 % Grundförderung für jede neu installierte Wärmepumpe sowie 5 % Effizienzbonus durch das klimafreundliche Kältemittel R290.
35 %
Demontage der Altanlage
Die Niedrigenergie-Gastherme wurde vollständig entleert, demontiert und abtransportiert. Gasrohre und Zuluftleitungen wurden fachgerecht entfernt.
Fundament & Aufstellung der Außeneinheit
Für die Aufstellung auf dem Garagendach wurden zwei Kernbohrungen durchgeführt, neue Dachziegel eingesetzt und alle Rohrdurchführungen fachgerecht abgedichtet. Die Außeneinheit wurde anschließend auf dem Garagendach positioniert.
Installation & Systemintegration
Kalt- und Warmwasserleitungen, Zirkulationsleitung und Fußbodenheizungsverteiler wurden vollständig neu verlegt. Das Wärmeleitrohr wurde vom Garagendach bis in den Heizungsraum geführt und an das Gesamtsystem angeschlossen.
Inbetriebnahme & Abnahme
Anlage befüllt, entlüftet und gespült. Nach abgeschlossener Elektroinstallation wurde die Wärmepumpe in Betrieb genommen, alle Komponenten geprüft und die Anlage mit Abnahmeprotokoll und besenreiner Übergabe an die Familie übergeben.
Was wäre die Alternative gewesen und was kostet die Wärmepumpe wirklich?
Für ein gut gedämmtes Niedrigenergiehaus mit Fußbodenheizung ist eine Wärmepumpe keine Kompromisslösung – sie ist die logische Wahl. Nirgendwo sonst arbeitet die Technologie effizienter. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.
Neue Gasheizung (Alternative)
ca. 10.000 €
Jahresverbrauch (Gas)
ca. 16.500 kWh
0,11 € / kWh
ca. 1.771 €
ca. 3,3 t / Jahr
Buderus Wärmepumpe (GIEDORF)
ca. 19.500 €
ca. 3.578 kWh
0,20 € / kWh
ca. 716 €
1,2 t / Jahr
35 %
Jährliche Heizkostenersparnis gegenüber Gasheizung*
Amortisation in 9 Jahren · CO₂-Einsparung 2 t / Jahr
1.055 €*
pro Jahr weniger Heizkosten
Wir hatten das Gefühl, bei GIEDORF ehrlich beraten zu werden. Wir würden uns jederzeit wieder für GIEDORF entscheiden!
Was Familie Schnicke mit dieser Entscheidung erreicht hat.
Eine kluge Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt wurde zum Ausgangspunkt für eine Investition, die sich vom ersten Tag an rechnet. Die Zahlen sprechen für sich:
1.055 €
weniger Heizkosten pro Jahr, ab dem ersten Betriebstag.*
35 %
der Investitionskosten wurden durch die KfW gefördert, organisiert und abgewickelt durch GIEDORF.
9 Jahre
bis zur vollständigen Amortisation, gerechnet im Vergleich zur neuen Gastherme.*
2t CO₂
weniger Ausstoß pro Jahr, ohne weiteres zu tun.*
In einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihr Gebäude, berechnen die individuelle Heizlast und ermitteln die maximale Förderhöhe für Ihre Situation. Sie erhalten eine klare Empfehlung, ohne Druck und ohne Standardlösungen von der Stange.
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* Hinweis zu den dargestellten Werten:
Die hier genannten Zahlen zur jährlichen Kostenersparnis, zur CO₂-Reduktion sowie zur Amortisationszeit basieren auf den spezifischen Gegebenheiten dieses Projekts und dienen als Richtwerte. Die tatsächlichen Ergebnisse – und damit auch der Zeitpunkt, ab dem sich die Anlage finanziell rentiert – können in anderen Haushalten abweichen. Sie sind stark von individuellen Faktoren abhängig, wie etwa dem energetischen Zustand des Gebäudes, dem persönlichen Heiz- und Lüftungsverhalten, regionalen Witterungsbedingungen, den genauen Anschaffungskosten (inklusive möglicher Förderungen) sowie der zukünftigen Entwicklung der Energiepreise.


