Abgeschlossenes Projekt | Wärmepumpe

Raus aus der Ölheizung. Amortisiert in unter 4 Jahren.

Als die Ölheizung von Familie Schmidt aus Gelsenkirchen ihren Dienst zunehmend verweigerte, war der Entschluss schnell gefasst: kein weiteres Geld in veraltete Öltechnik investieren, sondern den Schritt zur Wärmepumpe wagen. Eine Entscheidung, die sich außergewöhnlich schnell rentiert. GIEDORF hat die neue Buderus-Wärmepumpe in nur 2 Werktagen installiert, inklusive 55 % staatlicher Förderung und 904 Euro* Heizkostenersparnis pro Jahr – Amortisation in nur 3,9 Jahren.

Zufriedenes Kundenpaar vor ihrer neuen Buderus Wärmepumpe

904 €*

Ersparnis pro Jahr

KFW - Förderung
0 %
Ersparnis / Jahr
0 €*
Amortisation
0 J*
Effizienz bei 55 °C
SCOP 0
CO₂-Ersparnis / Jahr
0 t*
Ausgangssituation

Eine Ölheizung am Ende. Und der schnellste Weg zur Amortisation.

Öl heizen war lange Zeit Standard – heute ist es eine der teuersten und CO₂-intensivsten Formen der Wärmeerzeugung. Als die Ölheizung von Familie Schmidt nicht mehr zuverlässig funktionierte, stand nicht nur ein technischer Tausch an, sondern eine grundlegende Entscheidung: Weitermachen mit fossiler Energie, oder den Wechsel nutzen?

Die Familie entschied sich für den Wechsel – und der rechnet sich in diesem Fall besonders schnell. Denn der Abstand zwischen den Betriebskosten einer Ölheizung und einer modernen Wärmepumpe ist erheblich. 904 Euro weniger Heizkosten pro Jahr bedeuten: Die Mehrinvestition gegenüber einer neuen Gastherme ist nach nur 3,9 Jahren wieder eingespielt.

Das kernsanierte Reihenhaus in Gelsenkirchen mit 89 m² Wohnfläche wird von zwei Personen bewohnt und ist mit Radiatoren ausgestattet. Die Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831 ergab einen Wärmebedarf von 5,7 kW – ein realistischer Wert für diesen Gebäudetyp und Sanierungsstand, der die Grundlage für eine passgenaue Auslegung der neuen Anlage bildete.

Auf Basis dieser Berechnung wurde die Wärmepumpe passgenau ausgelegt. Nicht überdimensioniert, was unnötige Taktverluste und höhere Betriebskosten bedeuten würde. Und nicht unterdimensioniert, was an kalten Tagen zur Unterversorgung führt. Einfach Technik, die wirklich zum Haus passt: Das ist der Ausgangspunkt jeder GIEDORF-Planung.

Das Objekt

Lage

 Gelsenkirchen, NRW

Haustyp

Reihenendhaus

Wohnfläche

 89 m²

Bewohner

2 Personen

Alte Heizung

Ölheizung

Heizsystem

 Radiatoren

Dämmstand

 Kernsaniert

Die neue Anlage

Typ
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Hersteller

 Buderus

Modell Innen

 Logatherm WLW186i-12 TP70

Modell Außen

 Logatherm WLW-7 MB AR

Heizleistung

7 kW

Norm-Heizlast

 5,7 kW

Speicher

 ca. 70 L Pufferspeicher

Aufstellort

 Vorgarten

Zufriedenes Kundenpaar vor ihrer neuen Buderus Wärmepumpe
Technik und Dimensionierung

Darum hat GIEDORF exakt diese Wärmepumpe gewählt. Und keine andere.

5,7 kW Norm-Heizlast – für ein 89 m² großes, kernsaniertes Reihenhaus ein stimmiger Wert. Die Buderus Logatherm WLW186i mit 7 kW Heizleistung deckt diesen Bedarf zuverlässig ab und bietet ausreichend Reserve für kalte Tage, ohne in die Ineffizienz einer überdimensionierten Anlage zu fallen.

Da das Haus ausschließlich mit Radiatoren beheizt wird, arbeitet die Anlage mit einer Vorlauftemperatur von 55 °C – einem höheren Wert als bei Fußbodenheizungen. Bei diesen Bedingungen erreicht die Anlage einen SCOP von 3,5, was für ein Radiatorensystem ein solider und wirtschaftlicher Wert ist. Das eingesetzte Kältemittel R290 sichert den 5-prozentigen Effizienzbonus der KfW und hebt die Gesamtförderung gemeinsam mit dem Klimageschwindigkeitsbonus auf 55 %.

7 kW

Heizleistung

SCOP 3,5

Jahreseffizienz bei 55 °C

70 L

Pufferspeicher

R290

Klimafreundliches Kältemittel

Zufriedenes Kundenpaar vor ihrer neuen Buderus Wärmepumpe
Vertriebsmitarbeiter bei GIEDORF Thorsten Mertens
Ihr Ansprechpartner für das Projekt

Thorsten Mertens

Energieberater und Außendienst, GIEDORF GmbH

Thorsten Mertens hat Familie Schmidt von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme begleitet. Als lokaler Ansprechpartner von GIEDORF kennt er die Gegebenheiten in der Region genau und weiß, worauf es bei der Planung wirklich ankommt.

Sein Ansatz ist persönlich, ohne Verkaufsdruck und auf Augenhöhe. Gemeinsam mit festen Meisterteams aus eigenen GIEDORF-Handwerkern sorgt er dafür, dass jedes Projekt zuverlässig und in der vereinbarten Zeit umgesetzt wird.

Wenn Sie eine Wärmepumpe planen oder einfach wissen möchten, ob es sich für Ihr Haus lohnt: Thorsten berät Sie gerne persönlich.

Projektverlauf

Von der Demontage bis zur Inbetriebnahme. In 2 Werktagen.

Die Installation fand innerhalb von 2 Werktagen statt – zügig, sauber, ohne Nacharbeiten.

Vorbereitung & Fundamentarbeiten

Fundament und Blockstufen für die Außeneinheit wurden im Vorgartenbereich errichtet, Wärmepumpenrohre im Erdreich verlegt und eine Kernbohrung ins Gebäude durchgeführt.

Demontage der Bestandsanlage

Der Boden wurde mit Malervlies geschützt, die alte Ölheizung vollständig entleert und fachgerecht demontiert.

Installation & hydraulische Einbindung

Außen- und Inneneinheit wurden aufgestellt und verrohrt. Heizkreis, Warm- und Kaltwasserleitungen wurden neu verlegt, Vorlauf und Rücklauf an Inneneinheit und Speicher angeschlossen, Membranausdehnungsgefäß eingebunden und alle Rohrleitungen gedämmt.

Inbetriebnahme & Abnahme

Anlage befüllt, gespült und Heizkörper entlüftet. Nach elektrischer Anbindung und Kundeneinweisung wurde die Anlage in Betrieb genommen. Baustelle besenrein übergeben – ohne Nacharbeiten.

Dauer
2 Werktage
Besonderheit

 Ölheizung ersetzt, keine Nacharbeiten erforderlich

Warmwasserbedarf

50 L / Tag, vollständig integriert

Autarkiegrad

0 % (ohne PV, jederzeit erweiterbar)

Nächster Schritt

PV-Anlage nachrüsten?

Mit einer Photovoltaikanlage steigt der Autarkiegrad auf bis zu 75 %. Die Installation ist beim bestehenden System vollständig vorbereitet.

Mehr erfahren →

KfW-Bundesförderung

55 % Förderung. Vollständig organisiert durch GIEDORF.

GIEDORF übernimmt den gesamten Förderprozess – von der BZA-Erstellung bis zur Einreichung aller Nachweisdokumente. Familie Schmidt musste sich um nichts alleine kümmern.

Die Förderquote setzt sich zusammen aus 30 % Grundförderung für jede neu installierte Wärmepumpe, 5 % Effizienzbonus durch das Kältemittel R290 sowie 20 % Klimageschwindigkeitsbonus für den Heizungstausch.

55 %

Gesamtförderung der Investitionskosten
Grundförderung
30 %
Effizienzbonus
5 %
Klimageschwindigkeitsbonus
20 %
1

Vorbereitung & Fundamentarbeiten

Fundament und Blockstufen für die Außeneinheit wurden im Vorgartenbereich errichtet, Wärmepumpenrohre im Erdreich verlegt und eine Kernbohrung ins Gebäude durchgeführt.

2

Demontage der Bestandsanlage

Der Boden wurde mit Malervlies geschützt, die alte Ölheizung vollständig entleert und fachgerecht demontiert.

3

Installation & hydraulische Einbindung​

Außen- und Inneneinheit wurden aufgestellt und verrohrt. Heizkreis, Warm- und Kaltwasserleitungen wurden neu verlegt, Vorlauf und Rücklauf an Inneneinheit und Speicher angeschlossen, Membranausdehnungsgefäß eingebunden und alle Rohrleitungen gedämmt.

4

Inbetriebnahme & Abnahme

Anlage befüllt, gespült und Heizkörper entlüftet. Nach elektrischer Anbindung und Kundeneinweisung wurde die Anlage in Betrieb genommen. Baustelle besenrein übergeben – ohne Nacharbeiten.

Wirtschaftlichkeit

Ölheizung vs. Wärmepumpe – ein Vergleich, der kaum deutlicher sein könnte.

Öl ist teuer, unkalkulierbar und CO₂-intensiv. Wer den Wechsel zur Wärmepumpe vollzieht, profitiert nicht nur von niedrigeren Betriebskosten – sondern auch von einer Amortisationszeit, die in diesem Fall zu den kürzesten im GIEDORF-Portfolio gehört.

verworfen

Neue Gasheizung (Alternative)

Anschaffung
ca. 10.000 €

Jahresverbrauch (Gas)

ca. 17.100 kWh

Gaspreis

0,11 € / kWh

Jahreskosten

ca. 1.881 €

CO2-Ausstoß

ca. 3,4 t / Jahr

Staatliche Förderung
Keine
entschieden

Buderus Wärmepumpe (GIEDORF)

Investition nach 55 % Förderung

ca. 13.500 €

Jahresverbrauch (Strom)

ca. 4.886 kWh

Wärmepumpentarif
0,20 €/kWh
Jahreskosten

ca. 977 €

CO2-Ausstoß

1,6 t / Jahr

KfW-Förderung

55 %

Ergebnis nach dem Wechsel

Jährliche Heizkostenersparnis gegenüber Gasheizung*

Amortisation in 3,9 Jahren · CO₂-Einsparung 1,6 t / Jahr

904 €*

pro Jahr weniger Heizkosten

Noch nicht das volle Potenzial ausgeschöpft

Wer heute auf eine Wärmepumpe umsteigt, kann das System jederzeit mit einer Photovoltaikanlage kombinieren. Wer eigenen Solarstrom für die Wärmepumpe nutzt, senkt seine Betriebskosten weiter und macht sich zusätzlich unabhängig von künftigen Strompreisentwicklungen. Bei Familie Schmidt ist dieser nächste Schritt bereits möglich. 

Die Wärmepumpe ist das Heizen der Zukunft. Ich würde mich immer wieder für die Firma GIEDORF entscheiden und kann es auch nur jedem empfehlen!
Familie Schmidt · Gelsenkirchen · Wärmepumpeninstallation · März 2026
DAS ERGEBNIS AUF EINEN BLICK

Was Familie Schmidt mit dieser Entscheidung erreicht hat.

Eine kluge Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt wurde zum Ausgangspunkt für eine Investition, die sich vom ersten Tag an rechnet. Die Zahlen sprechen für sich:

904 €

weniger Heizkosten pro Jahr, ab dem ersten Betriebstag.*

55 %

der Investitionskosten wurden durch die KfW gefördert, organisiert und abgewickelt durch GIEDORF.

3,9 Jahre

bis zur vollständigen Amortisation, gerechnet im Vergleich zur neuen Gastherme.*

1,6t CO₂

weniger Ausstoß pro Jahr, ohne weiteres zu tun.*

2 Tage

vom Rückbau der alten Anlage bis zur betriebsbereiten Wärmepumpe.

Und das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Mit einer Photovoltaikanlage sinken die Betriebskosten weiter, der Autarkiegrad steigt auf bis zu 75 % und die Abhängigkeit von externen Energiepreisen nimmt nochmals deutlich ab.

Ihr Haus. Ihre Zahlen. Ihr nächster Schritt.

In einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihr Gebäude, berechnen die individuelle Heizlast und ermitteln die maximale Förderhöhe für Ihre Situation. Sie erhalten eine klare Empfehlung, ohne Druck und ohne Standardlösungen von der Stange.

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* Hinweis zu den dargestellten Werten:

Die hier genannten Zahlen zur jährlichen Kostenersparnis, zur CO₂-Reduktion sowie zur Amortisationszeit basieren auf den spezifischen Gegebenheiten dieses Projekts und dienen als Richtwerte. Die tatsächlichen Ergebnisse – und damit auch der Zeitpunkt, ab dem sich die Anlage finanziell rentiert – können in anderen Haushalten abweichen. Sie sind stark von individuellen Faktoren abhängig, wie etwa dem energetischen Zustand des Gebäudes, dem persönlichen Heiz- und Lüftungsverhalten, regionalen Witterungsbedingungen, den genauen Anschaffungskosten (inklusive möglicher Förderungen) sowie der zukünftigen Entwicklung der Energiepreise.

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