Abgeschlossenes Projekt | Wärmepumpe

Wärmepumpe statt Gasheizung. In nur 3 Tagen installiert.

Als die Heizung von Familie Pricking Ende 2025 ihren Dienst versagte, war die Entscheidung schnell getroffen: kein erneuter Einbau einer Gastherme, sondern der gezielte Umstieg auf eine moderne Wärmepumpe. GIEDORF hat die neue Anlage in nur drei Werktagen installiert, inklusive 35 % staatlicher Förderung und 1.160 Euro* Heizkostenersparnis pro Jahr.

Projekt: Wärmepumpe in Neuss

1.160 €*

Ersparnis pro Jahr

KFW - Förderung
0 %
Ersparnis / Jahr
0
Amortisation
0 J
Effizienz bei 55 °C
SCOP 0
CO₂-Ersparnis / Jahr
t
Ausgangssituation

Ein ungeplanter Ausfall. Und die richtige Entscheidung im richtigen Moment.

Ende 2025 fiel die Gasheizung von Familie Pricking, Baujahr 2012, kurzfristig aus. Kein warmes Wasser, keine Heizung und das mitten in der Heizsaison.

Anstatt die alte Anlage zu ersetzen, nutzten die vier Familienmitglieder den Moment für einen Schritt, den sie längst geplant hatten: den Umstieg auf eine Wärmepumpe. Die Gründe lagen auf der Hand. Dauerhaft niedrigere Betriebskosten, staatliche Förderung in erheblicher Höhe und die Unabhängigkeit von einem Energieträger, dessen Preis kaum kalkulierbar bleibt.

Das Reihenendhaus aus dem Jahr 1980 war bereits teilweise modernisiert. Dach und Fenster wurden 2015 erneuert, die Wohnfläche von 143 m² ist mit Radiatoren ausgestattet. Die professionelle Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831 ergab einen Wärmebedarf von 6,9 kW, ein realistischer und gut planbarer Wert für diesen Gebäudetyp und Sanierungsstand.

Auf Basis dieser Berechnung wurde die Wärmepumpe passgenau ausgelegt. Nicht überdimensioniert, was unnötige Taktverluste und höhere Betriebskosten bedeuten würde. Und nicht unterdimensioniert, was an kalten Tagen zur Unterversorgung führt. Einfach Technik, die wirklich zum Haus passt: Das ist der Ausgangspunkt jeder GIEDORF-Planung.

Das Objekt

Lage
Neuss, NRW
Haustyp
Reihenendhaus
Baujahr
1980
Wohnfläche
143 m²
Bewohner
4 Personen
Alte Heizung
Gasheizung (2012)
Heizsystem
Radiatoren
Dämmstand
Dach + Fenster

Die neue Anlage

Typ
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Hersteller
Bosch
Modell Innen

CS5800iAW 12 M

Modell Außen

AW 7 OR-S

Heizleistung
7,14 kW
Norm-Heizlast
6,9 kW
Speicher
ca. 190 Liter
Aufstellort

Garagendach

Technik und Dimensionierung

Darum hat GIEDORF exakt diese Wärmepumpe gewählt. Und keine andere.

Bei GIEDORF beginnt jede Planung mit der Heizlastberechnung, nicht mit dem Produktkatalog. Denn die Effizienz einer Wärmepumpe steht und fällt mit der richtigen Dimensionierung.

Für Familie Pricking ergab die Berechnung einen Bedarf von 6,9 kW. Die Bosch CS5800iAW liefert 7,14 kW und trifft diesen Wert nahezu exakt. Das eingesetzte Kältemittel R290 ist nicht nur klimafreundlicher als konventionelle Alternativen, sondern sichert auch den 5-prozentigen Effizienzbonus der KfW, der die Gesamtförderung auf 35 % hebt.

Die Außeneinheit wurde per Kran auf dem Garagendach positioniert. Eine Lösung, die im Garten keine Fläche beansprucht, die Schallentwicklung auf den richtigen Abstand zum Wohnbereich bringt und optisch nahezu unsichtbar bleibt.

7,14 kW

Heizleistung

SCOP 3,5

Jahreseffizienz bei 55 °C

190 L

Warmwasserspeicher

R290

Klimafreundliches Kältemittel

Bosch Wärmepumpen-System mit Außeneinheit, Innengerät und Warmwasserspeicher
Giedorf Vertriebsmitarbeiterin
Ihre Ansprechpartnerin für das Projekt

Yvonne Harnisch

Energieberaterin und Außendienst, GIEDORF GmbH

Yvonne Harnisch hat Familie Pricking von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme begleitet. Als lokale Ansprechpartnerin von GIEDORF kennt sie die Gegebenheiten in Neuss und der Region genau und weiß, worauf es bei der Planung wirklich ankommt.

Ihr Ansatz ist persönlich, ohne Verkaufsdruck und auf Augenhöhe. Gemeinsam mit festen Meisterteams aus eigenen GIEDORF-Handwerkern sorgt sie dafür, dass jedes Projekt zuverlässig und in der vereinbarten Zeit umgesetzt wird.

Wenn Sie eine Wärmepumpe planen oder einfach wissen möchten, ob es sich für Ihr Haus lohnt: Yvonne berät Sie gerne persönlich.

Projektverlauf

Von der Demontage bis zur Inbetriebnahme. In 3 Werktagen.

Die Installation erfolgte vom 23. bis 26. Februar. Zügig, sauber und ohne unnötige Unterbrechungen im Alltag der Familie.

Demontage der Altanlage

Die bestehende Gasheizung wurde fachgerecht außer Betrieb genommen und vollständig rückgebaut. Die Gasleitungen wurden gesichert und stillgelegt.

Installation der Inneneinheit und Hydraulik

Die Inneneinheit wurde im Technikraum aufgestellt. Heizungsvor- und Rücklauf sowie Warmwasser- und Zirkulationsleitungen wurden angeschlossen. Eingebaut wurden außerdem Ausdehnungsgefäße, ein Magnetitabscheider und ein Rückflussverhinderer.

Aufstellung der Außeneinheit per Kran

Die Außeneinheit wurde per Kran auf dem Garagendach positioniert. Die Verbindungsleitungen wurden vom Erdreich nach oben geführt, fachgerecht gedämmt und angeschlossen.

Hydraulischer Abgleich und Systemoptimierung

Ein Heizkörper im Keller wurde angepasst, die Volumenströme optimiert und das gesamte Heizsystem hydraulisch abgeglichen.

Befüllung, Entlüftung und Abnahme

Das System wurde befüllt, entlüftet und auf Dichtigkeit geprüft. Die Anlage ist vollständig betriebsbereit. Inbetriebnahme und Einweisung des Mieters erfolgen im separaten Nachtermin nach dem Einzug.
Zeitraum
23. – 26. Februar
Dauer
3 Werktage
Besonderheit
Aufstellung per Kran auf Garagendach
Warmwasserbedarf

100 L / Tag, vollständig integriert

Autarkiegrad

0 % (ohne PV, jederzeit erweiterbar)

Nächster Schritt

 PV-Anlage nachrüsten?

Mit einer Photovoltaikanlage steigt der Autarkiegrad auf bis zu 75 %. Die Installation ist beim bestehenden System vollständig vorbereitet.

Mehr erfahren →

KfW-Bundesförderung

35 % Förderung. So hat GIEDORF das organisiert.

Viele Haushalte verschenken Fördergeld, weil der KfW-Prozess auf den ersten Blick komplex wirkt. GIEDORF übernimmt die Begleitung vollständig, von der BZA-Erstellung bis zur Einreichung aller Nachweisdokumente. Der Kunde muss sich um nichts alleine kümmern.

Familie Pricking erhielt die maximale Förderquote für ihre Situation: 30 % Grundförderung, die für jede neu installierte Wärmepumpe gilt, sowie 5 % Effizienzbonus durch das eingesetzte Kältemittel R290. Gesamtförderung: 35 %

35%
Gesamtförderung der Investitionskosten
Grundförderung
30 %
Effizienzbonus
5 %
1

Installation der Inneneinheit und Hydraulik

Die Inneneinheit wurde im Technikraum aufgestellt. Heizungsvor- und Rücklauf sowie Warmwasser- und Zirkulationsleitungen wurden angeschlossen. Eingebaut wurden außerdem Ausdehnungsgefäße, ein Magnetitabscheider und ein Rückflussverhinderer.

2

Aufstellung der Außeneinheit per Kran

Die Außeneinheit wurde per Kran auf dem Garagendach positioniert. Die Verbindungsleitungen wurden vom Erdreich nach oben geführt, fachgerecht gedämmt und angeschlossen.

3

Hydraulischer Abgleich und Systemoptimierung

Ein Heizkörper im Keller wurde angepasst, die Volumenströme optimiert und das gesamte Heizsystem hydraulisch abgeglichen.
4

Befüllung, Entlüftung und Abnahme

Das System wurde befüllt, entlüftet und auf Dichtigkeit geprüft. Die Anlage ist vollständig betriebsbereit. Inbetriebnahme und Einweisung des Mieters erfolgen im separaten Nachtermin nach dem Einzug.
Wirtschaftlichkeit

Was wäre die Alternative gewesen und was kostet die Wärmepumpe wirklich?

Der höhere Anschaffungspreis einer Wärmepumpe schreckt viele Haushalte ab. Dabei ist der Kaufpreis allein die falsche Kennzahl. Wer die Gesamtkosten über die Laufzeit betrachtet, also Anschaffung, Betrieb und Energiepreisentwicklung zusammen, kommt zu einem anderen Ergebnis.

verworfen

Neue Gasheizung (Alternative)

Anschaffung
ca. 10.000 €

Jahresverbrauch (Gas)

ca. 22.000 kWh

Gaspreis
0,11 €/kWh
Jahreskosten

ca. 2.420 €

CO2-Ausstoß

ca. 4,4 t/Jahr

Staatliche Förderung
Keine
entschieden

Bosch Wärmepumpe (GIEDORF)

Investition nach 35 % Förderung
ca. 18.000 €
Jahresverbrauch (Strom)

ca. 6.300 kWh

Wärmepumpentarif
0,20 €/kWh
Jahreskosten

ca. 1.260 €

CO2-Ausstoß
2,4 t/Jahr
KfW-Förderung
35 %
Ergebnis nach dem Wechsel

Jährliche Heizkostenersparnis gegenüber Gasheizung*

Amortisation in 5,2 Jahren · CO₂-Einsparung 2 t / Jahr

1.160€*

pro Jahr weniger Heizkosten

Noch nicht das volle Potenzial ausgeschöpft

Wer heute auf eine Wärmepumpe umsteigt, kann das System jederzeit mit einer Photovoltaikanlage kombinieren. Wer eigenen Solarstrom für die Wärmepumpe nutzt, senkt seine Betriebskosten weiter und macht sich zusätzlich unabhängig von künftigen Strompreisentwicklungen. Bei Familie Pricking ist dieser nächste Schritt bereits möglich. 

Auf der Suche nach einem Anbieter war uns wichtig, dass dieser regional ist und wir einen festen Ansprechpartner haben.
Familie Pricking · Neuss · Wärmepumpeninstallation · Februar 2026
DAS ERGEBNIS AUF EINEN BLICK

Was Familie Pricking mit dieser Entscheidung erreicht hat.

Eine defekte Heizung wurde zum Ausgangspunkt für eine Investition, die sich langfristig rechnet.
Die Zahlen sprechen für sich:

1.160€*

weniger Heizkosten pro Jahr, ab dem ersten Betriebstag.

35%

der Investitionskosten wurden durch die KfW gefördert, organisiert und abgewickelt durch GIEDORF.

5,2 J.*

bis zur vollständigen Amortisation, gerechnet im Vergleich zur neuen Gastherme.

2 t CO₂

weniger Ausstoß pro Jahr, ohne weiteres Zutun.*

3 Tage

vom Rückbau der alten Anlage bis zur betriebsbereiten Wärmepumpe.

Und das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Mit einer Photovoltaikanlage sinken die Betriebskosten weiter, der Autarkiegrad steigt auf bis zu 75 % und die Abhängigkeit von externen Energiepreisen nimmt nochmals deutlich ab.

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*Hinweis zu den dargestellten Werten:

Die hier genannten Zahlen zur jährlichen Kostenersparnis, zur CO₂-Reduktion sowie zur Amortisationszeit basieren auf den spezifischen Gegebenheiten dieses Projekts und dienen als Richtwerte. Die tatsächlichen Ergebnisse – und damit auch der Zeitpunkt, ab dem sich die Anlage finanziell rentiert – können in anderen Haushalten abweichen. Sie sind stark von individuellen Faktoren abhängig, wie etwa dem energetischen Zustand des Gebäudes, dem persönlichen Heiz- und Lüftungsverhalten, regionalen Witterungsbedingungen, den genauen Anschaffungskosten (inklusive möglicher Förderungen) sowie der zukünftigen Entwicklung der Energiepreise.

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