Abgeschlossenes Projekt | Wärmepumpe

Wärmepumpe statt Gasheizung. In nur 5 Tagen installiert.

Als die 30 Jahre alte Gasheizung von Familie Lehmann aus Grevenbroich immer mehr zum Kostentreiber wurde, war der Entschluss klar: kein erneuter Weiterbetrieb der veralteten Anlage, sondern der gezielte Umstieg auf eine moderne Wärmepumpe. GIEDORF hat die neue Anlage in nur fünf Werktagen installiert, inklusive 55 % staatlicher Förderung und 1.031 Euro* Heizkostenersparnis pro Jahr.

Bosch Wärmepumpe bei der Installation vor einem Backsteinhaus in Grevenbroich

1.031 €*

Ersparnis pro Jahr

KFW - Förderung
0 %
Ersparnis / Jahr
0 €*
Amortisation
0 J*
Effizienz bei 55 °C
SCOP 0
CO₂-Ersparnis / Jahr
0 t*
Ausgangssituation

Eine 30 Jahre alte Heizung. Und die richtige Entscheidung im richtigen Moment.

Die Gasheizung von Familie Lehmann aus dem Jahr 1995 hatte ihr Lebensende erreicht. Steigende Energiekosten und das Alter der Anlage machten einen Austausch unausweichlich.

Anstatt erneut eine Gasheizung einzubauen, nutzten die drei Familienmitglieder den Moment für einen Schritt, den sie schon länger erwogen hatten: den Umstieg auf eine Wärmepumpe. Die Gründe lagen auf der Hand – dauerhaft niedrigere Betriebskosten, erhebliche staatliche Förderung und die Unabhängigkeit von einem Energieträger, dessen Preis kaum kalkulierbar bleibt.

Die Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1980 ist voll unterkellert, verfügt über einen ausgebauten Dachstuhl und ist teilmodernisiert. Die 145 m² Wohnfläche ist mit Radiatoren sowie einer Fußbodenheizung ausgestattet. Die professionelle Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831 ergab einen Wärmebedarf von 8,7 kW – ein realistischer und gut planbarer Wert für diesen Gebäudetyp und Sanierungsstand.

Auf Basis dieser Berechnung wurde die Wärmepumpe passgenau ausgelegt. Nicht überdimensioniert, was unnötige Taktverluste und höhere Betriebskosten bedeuten würde. Und nicht unterdimensioniert, was an kalten Tagen zur Unterversorgung führt. Einfach Technik, die wirklich zum Haus passt: Das ist der Ausgangspunkt jeder GIEDORF-Planung.

Auf Basis dieser Berechnung wurde die Wärmepumpe passgenau ausgelegt. Nicht überdimensioniert, was unnötige Taktverluste und höhere Betriebskosten bedeuten würde. Und nicht unterdimensioniert, was an kalten Tagen zur Unterversorgung führt. Einfach Technik, die wirklich zum Haus passt: Das ist der Ausgangspunkt jeder GIEDORF-Planung.

Das Objekt

Lage

 Grevenbroich, NRW

Haustyp

Doppelhaushälfte

Baujahr
1980
Wohnfläche

 145 m²

Bewohner

3 Personen

Alte Heizung

Gasheizung (1995)

Heizsystem

Radiatoren + Fußbodenheizung

Dämmstand

Teilmodernisiert

Die neue Anlage

Typ
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Hersteller
Bosch
Modell Innen

 CS5800iAW 12 MB

Modell Außen

 AW 10 OR-T

Heizleistung

 10 kW

Norm-Heizlast

 8,7 kW

Speicher

 ca. 352 Liter

Aufstellort

 Vorgartenbereich

Giedorf Mitarbeiter steht neben einer Bosch Wärmepumpe vor einem Backsteinhaus in Grevenbroich
Technik und Dimensionierung

Darum hat GIEDORF exakt diese Wärmepumpe gewählt. Und keine andere.

Bei GIEDORF beginnt jede Planung mit der Heizlastberechnung, nicht mit dem Produktkatalog. Denn die Effizienz einer Wärmepumpe steht und fällt mit der richtigen Dimensionierung.

Für Familie Lehmann ergab die Berechnung einen Bedarf von 8,7 kW. Die Bosch CS5800iAW liefert 10 kW und deckt diesen Wert zuverlässig ab. Das eingesetzte Kältemittel R290 ist nicht nur klimafreundlicher als konventionelle Alternativen, sondern sichert auch den 5-prozentigen Effizienzbonus der KfW, der gemeinsam mit dem Klimageschwindigkeitsbonus die Gesamtförderung auf 55 % hebt.

Die Außeneinheit wurde im Vorgartenbereich aufgestellt. Ein eigens errichtetes Fundament mit Blockstufen sorgt für einen stabilen, fachgerechten Aufstellort.

10 kW

Heizleistung

SCOP 3,5

Jahreseffizienz bei 55 °C

352 L

Warmwasserspeicher

R290

Klimafreundliches Kältemittel

Giedorf Mitarbeiter steht neben einer Bosch Wärmepumpe vor einem Backsteinhaus in Grevenbroich
Giedorf Vertriebsmitarbeiterin
Ihre Ansprechpartnerin für das Projekt

Yvonne Harnisch

Energieberaterin und Außendienst, GIEDORF GmbH

Yvonne Harnisch hat Familie Pricking von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme begleitet. Als lokale Ansprechpartnerin von GIEDORF kennt sie die Gegebenheiten in Neuss und der Region genau und weiß, worauf es bei der Planung wirklich ankommt.

Ihr Ansatz ist persönlich, ohne Verkaufsdruck und auf Augenhöhe. Gemeinsam mit festen Meisterteams aus eigenen GIEDORF-Handwerkern sorgt sie dafür, dass jedes Projekt zuverlässig und in der vereinbarten Zeit umgesetzt wird.

Wenn Sie eine Wärmepumpe planen oder einfach wissen möchten, ob es sich für Ihr Haus lohnt: Yvonne berät Sie gerne persönlich.

Projektverlauf

Von der Demontage bis zur Inbetriebnahme. In 5 Werktagen.

Die Installation erfolgte vom 9. bis 13. März 2026. Zügig, sauber und ohne unnötige Unterbrechungen im Alltag der Familie.

Demontage der Altanlage

Die 30 Jahre alte Gastherme wurde fachgerecht demontiert, abtransportiert und die Gasleitungen stillgelegt.

Fundament & Aufstellung der Außeneinheit

Im Vorgartenbereich wurde ein eigenes Fundament mit Blockstufen errichtet und die Außeneinheit fachgerecht aufgestellt.

Verrohrung & Systemintegration

Innen- und Außeneinheit wurden vollständig verrohrt und isoliert, inklusive Warmwasserspeicher, Schlammabscheider und neuer Heizgruppe.

Elektroinstallation

Neues Hauptstromkabel (5×16 mm²), Verkabelung beider Einheiten, Zählerschrank-Anbindung und Überspannungsschutz wurden installiert.

Inbetriebnahme & hydraulischer Abgleich

Anlage wurde in Betrieb genommen, hydraulisch abgeglichen und mit dem Kunden-Smartphone verbunden. Abschluss mit Abnahmeprotokoll und besenreiner Übergabe.

Zeitraum
9. – 13. März
Dauer

5 Werktage

Besonderheit

Fundamentbau im Vorgartenbereich

Warmwasserbedarf

100 L / Tag, vollständig integriert

Autarkiegrad

0 % (ohne PV, jederzeit erweiterbar)

Nächster Schritt

PV-Anlage nachrüsten?

Mit einer Photovoltaikanlage steigt der Autarkiegrad auf bis zu 75 %. Die Installation ist beim bestehenden System vollständig vorbereitet.

Mehr erfahren →

KfW-Bundesförderung

55 % Förderung. So hat GIEDORF das organisiert.

Viele Haushalte verschenken Fördergeld, weil der KfW-Prozess auf den ersten Blick komplex wirkt. GIEDORF übernimmt die Begleitung vollständig, von der BZA-Erstellung bis zur Einreichung aller Nachweisdokumente. Der Kunde muss sich um nichts alleine kümmern.

Familie Lehmann erhielt die maximale Förderquote für ihre Situation: 30 % Grundförderung, die für jede neu installierte Wärmepumpe gilt, 5 % Effizienzbonus durch das eingesetzte Kältemittel R290 sowie 20 % Klimageschwindigkeitsbonus für den Heizungstausch.

55 %

Gesamtförderung der Investitionskosten
Grundförderung
30 %
Effizienzbonus
5 %
Klimageschwindigkeitsbonus
20 %
1

Demontage der Altanlage

Die 30 Jahre alte Gastherme wurde fachgerecht demontiert, abtransportiert und die Gasleitungen stillgelegt.

2

Fundament & Aufstellung der Außeneinheit

Im Vorgartenbereich wurde ein eigenes Fundament mit Blockstufen errichtet und die Außeneinheit fachgerecht aufgestellt.

3

Installation & Systemintegration

Innen- und Außeneinheit wurden vollständig verrohrt und isoliert, inklusive Warmwasser­speicher, Schlammabscheider, neuer Heizgruppe sowie kompletter Elektro­installation mit neuem Hauptstromkabel und Überspannungsschutz.
4

Inbetriebnahme & Abnahme

Anlage in Betrieb genommen, hydraulisch abgeglichen und mit dem Kunden-Smartphone verbunden. Abschluss mit Abnahmeprotokoll und besenreiner Übergabe.

Wirtschaftlichkeit

Was wäre die Alternative gewesen und was kostet die Wärmepumpe wirklich?

Der höhere Anschaffungspreis einer Wärmepumpe schreckt viele Haushalte ab. Dabei ist der Kaufpreis allein die falsche Kennzahl. Wer die Gesamtkosten über die Laufzeit betrachtet, also Anschaffung, Betrieb und Energiepreisentwicklung zusammen, kommt zu einem anderen Ergebnis.

verworfen

Neue Gasheizung (Alternative)

Anschaffung
ca. 10.000 €

Jahresverbrauch (Gas)

ca. 22.000 kWh

Gaspreis

0,11 € / kWh

Jahreskosten

ca. 2.420 €

CO2-Ausstoß

ca. 4,4 t / Jahr

Staatliche Förderung
Keine
entschieden

Bosch Wärmepumpe (GIEDORF)

Investition nach 35 % Förderung
ca. 18.000 €
Jahresverbrauch (Strom)

ca. 6.300 kWh

Wärmepumpentarif

0,20 € / kWh

Jahreskosten

ca. 1.260 €

CO2-Ausstoß

2,4 t / Jahr

KfW-Förderung
35 %
Ergebnis nach dem Wechsel

Jährliche Heizkostenersparnis gegenüber Gasheizung*

Amortisation in 4,8 Jahren · CO₂-Einsparung 1,6 t / Jahr

1.031 €*

pro Jahr weniger Heizkosten

Noch nicht das volle Potenzial ausgeschöpft

Wer heute auf eine Wärmepumpe umsteigt, kann das System jederzeit mit einer Photovoltaikanlage kombinieren. Wer eigenen Solarstrom für die Wärmepumpe nutzt, senkt seine Betriebskosten weiter und macht sich zusätzlich unabhängig von künftigen Strompreisentwicklungen. Bei Familie Lehmann ist dieser nächste Schritt bereits möglich. 

Uns persönlich war sehr wichtig, dass das ein regionaler Partner ist, den man auch jederzeit erreichen kann, auch mal eine Frage stellen kann und der sich auf Wärmepumpen spezialisiert hat. Das traf definitiv auf GIEDORF zu.
Familie Lehmann · Grevenbroich · Wärmepumpeninstallation · März 2026
DAS ERGEBNIS AUF EINEN BLICK

Was Familie Lehmann mit dieser Entscheidung erreicht hat.

Eine defekte Heizung wurde zum Ausgangspunkt für eine Investition, die sich langfristig rechnet.
Die Zahlen sprechen für sich:

1.031 €

weniger Heizkosten pro Jahr, ab dem ersten Betriebstag.*

55 %

der Investitionskosten wurden durch die KfW gefördert, organisiert und abgewickelt durch GIEDORF.

4,8 Jahre

bis zur vollständigen Amortisation, gerechnet im Vergleich zur neuen Gastherme.*

1,6t CO₂

weniger Ausstoß pro Jahr, ohne weiteres zu tun.*

5 Tage

vom Rückbau der alten Anlage bis zur betriebsbereiten Wärmepumpe.

Und das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Mit einer Photovoltaikanlage sinken die Betriebskosten weiter, der Autarkiegrad steigt auf bis zu 75 % und die Abhängigkeit von externen Energiepreisen nimmt nochmals deutlich ab.

Ihr Haus. Ihre Zahlen. Ihr nächster Schritt.

In einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihr Gebäude, berechnen die individuelle Heizlast und ermitteln die maximale Förderhöhe für Ihre Situation. Sie erhalten eine klare Empfehlung, ohne Druck und ohne Standardlösungen von der Stange.

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* Hinweis zu den dargestellten Werten:

Die hier genannten Zahlen zur jährlichen Kostenersparnis, zur CO₂-Reduktion sowie zur Amortisationszeit basieren auf den spezifischen Gegebenheiten dieses Projekts und dienen als Richtwerte. Die tatsächlichen Ergebnisse – und damit auch der Zeitpunkt, ab dem sich die Anlage finanziell rentiert – können in anderen Haushalten abweichen. Sie sind stark von individuellen Faktoren abhängig, wie etwa dem energetischen Zustand des Gebäudes, dem persönlichen Heiz- und Lüftungsverhalten, regionalen Witterungsbedingungen, den genauen Anschaffungskosten (inklusive möglicher Förderungen) sowie der zukünftigen Entwicklung der Energiepreise.