„Die Arbeit mit der Firma GIEDORF war jederzeit einfach unkompliziert!“
Als die Nachtspeicherheizung von Familie Koslowski ausfiel, war das die Chance auf einen echten Neustart: Bosch-Wärmepumpe, neun neue Heizkörper, komplett neue Verrohrung. Mit 70 % KfW-Förderung wurde daraus das gesetzliche Maximum, abgewickelt durch GIEDORF.
Der Ausfall kam Ende 2025 und er kam ungelegen. Aber er kam auch mit einer Chance: Wer ohnehin komplett neu aufbauen muss, kann es auch richtig machen. Familie Koslowski entschied sich gegen einen einfachen Ersatz und für eine Lösung, die langfristig trägt.
Nachtspeicherheizungen sind energetisch eine der ungünstigsten Alternativen: hoher Stromverbrauch, starre Ladezeiten, kaum Regelbarkeit. Der Umstieg auf eine Wärmepumpe bedeutet in diesem Fall nicht nur eine neue Heizung, sondern ein grundlegend effizienteres System.
Das Einfamilienhaus in Ratingen mit 110 m² Wohnfläche war bislang ausschließlich mit Nachtspeichergeräten beheizt, ohne zentrales Heizsystem. Das bedeutete: Für den Einbau der Wärmepumpe musste zunächst eine vollständige Heizkörperanlage mit neuen Leitungssträngen errichtet werden, von Erdgeschoss bis ins Obergeschoss. 9 neue Radiatoren, neue Verrohrung, neue Heizkreisverteilung.
Die Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831 ergab einen Wärmebedarf von 9,9 kW, eine solide Grundlage für die Auslegung einer leistungsstarken, aber nicht überdimensionierten Anlage. Bei GIEDORF beginnt jede Planung mit dieser Berechnung. Nicht mit dem Katalog.
Das Objekt im Überblick
9,9 kW Norm-Heizlast, für ein 110-m²-Haus ein vergleichsweise hoher Wert, der sich durch den Sanierungsstand und die ausschließliche Beheizung über Radiatoren mit 55 °C Vorlauftemperatur erklärt. Die Bosch CS5800iAW mit 10 kW deckt diesen Bedarf zuverlässig ab, ohne unnötige Leistungsreserven, die den Betrieb ineffizienter machen würden.
Wichtig bei einem reinen Radiatorensystem: Die benötigte Vorlauftemperatur von 55 °C ist höher als bei Fußbodenheizungen. Die gewählte Anlage erreicht bei diesen Bedingungen einen SCOP von 3,5, ein solider Effizienzwert, der die Wirtschaftlichkeit des Systems sicherstellt. Das eingesetzte Kältemittel R290 ist dabei nicht nur die klimafreundlichere Wahl, sondern sichert zusätzlich den 5-prozentigen Effizienzbonus der KfW.
Dass die Gesamtförderung am Ende bei 70 % lag, dem gesetzlich möglichen Maximum, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer vollständigen Förderberatung durch GIEDORF.
Jeder Schritt getaktet, damit der Alltag im Haus so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.
Die Nachtspeicherheizung wurde vollständig demontiert und fachgerecht entsorgt. Der Arbeitsbereich wurde für den Neuaufbau des gesamten Heizsystems vorbereitet.
Im Gartenbereich wurde ein Fundament mit Blockstufen errichtet, Wärmepumpenleitungen im Erdreich verlegt und eine Kernbohrung ins Gebäude durchgeführt. Die Außeneinheit wurde anschließend fachgerecht aufgestellt.
9 neue Heizkörper wurden montiert und vollständige Heizungsstränge vom Erdgeschoss bis ins Obergeschoss neu verlegt. Innen- und Außeneinheit wurden verrohrt, gedämmt und an die neue Heizkreisverteilung angeschlossen.
Anlage befüllt, gespült, entlüftet und auf Dichtigkeit geprüft. Hydraulischer Abgleich durchgeführt und Gesamtanlage final geprüft. Abschluss mit Abnahmeprotokoll und besenreiner Übergabe.
Aus dem alten Heizsystem wurde ein sauber geplanter Umstieg, ohne Kompromisse bei der Auslegung:
Die neue Anlage
„Die Arbeit mit der Firma GIEDORF war jederzeit einfach unkompliziert!“
Der Heizungstausch macht Projekte wie dieses zum Fall für die KfW-Heizungsförderung: 30 Prozent Basisförderung plus 16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus für den Tausch der alten Heizung. Den Antrag stellen wir vor der Bestellung, damit der Zuschuss gesichert ist, bevor die Montage beginnt. Bei förderfähigen Kosten von bis zu 28.000 Euro im Einfamilienhaus sind das im Standardfall bis zu 12.880 Euro Zuschuss.
Alles zur Förderung 2026KfW-Programm 458, Stand: BEG-Reform vom 21. Juli 2026. Boni kombinierbar bis maximal 70 %, für Haushalte mit niedrigem Einkommen bis 80 % der förderfähigen Kosten. GIEDORF übernimmt Prüfung und Antragstellung komplett.
Ratingen gehört fest zu unserem Einsatzgebiet: Beratung, Planung und Montage kamen komplett von eigenen GIEDORF Monteuren, vom Meisterbetrieb der SHK-Innung mit Sitz in Neuss. Keine Subunternehmer, keine Schnittstellen, ein Festpreis.
Und weil wir mit festen Regionalteams arbeiten, bleibt auch nach der Übergabe jemand erreichbar, der die Anlage kennt.
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