Vom Nachtspeicher zur Wärmepumpe. Maximal gefördert.
Als die Nachtspeicherheizung von Familie Koslowski aus Ratingen Ende 2025 ihren Dienst quittierte, war schnelles Handeln gefragt. Doch statt eines gleichwertigen Ersatzes entschied sich die Familie für einen konsequenten Neuanfang: raus aus der veralteten Nachtspeichertechnik, rein in eine moderne Wärmepumpe – inklusive vollständig neuer Heizkörperanlage. GIEDORF hat das gesamte System neu aufgebaut und dabei die maximale KfW-Förderung von 70 % sowie 1.157 Euro* Heizkostenersparnis pro Jahr realisiert.
1.157 €*
Ersparnis pro Jahr
Eine kaputte Nachtspeicherheizung. Und die Chance auf einen echten Neustart.
Der Ausfall kam Ende 2025 – und er kam ungelegen. Aber er kam auch mit einer Chance: Wer ohnehin komplett neu aufbauen muss, kann es auch richtig machen. Familie Koslowski entschied sich gegen einen einfachen Ersatz und für eine Lösung, die langfristig trägt.
Nachtspeicherheizungen sind energetisch eine der ungünstigsten Alternativen: hoher Stromverbrauch, starre Ladezeiten, kaum Regelbarkeit. Der Umstieg auf eine Wärmepumpe bedeutet in diesem Fall nicht nur eine neue Heizung – sondern ein grundlegend effizienteres System.
Das Einfamilienhaus in Ratingen mit 110 m² Wohnfläche war bislang ausschließlich mit Nachtspeichergeräten beheizt, ohne zentrales Heizsystem. Das bedeutete: Für den Einbau der Wärmepumpe musste zunächst eine vollständige Heizkörperanlage mit neuen Leitungssträngen errichtet werden – von Erdgeschoss bis ins Obergeschoss. 9 neue Radiatoren, neue Verrohrung, neue Heizkreisverteilung.
Die Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831 ergab einen Wärmebedarf von 9,9 kW – eine solide Grundlage für die Auslegung einer leistungsstarken, aber nicht überdimensionierten Anlage. Bei GIEDORF beginnt jede Planung mit dieser Berechnung. Nicht mit dem Katalog.
Das Objekt
Ratingen, NRW
Einfamilienhaus
110 m²
3 Personen
Nachtspeicherheizung
Heizsystem (neu)
Radiatoren (9 neue Heizkörper)
Sanierungsstand
Teilmodernisiert
Die neue Anlage
Bosch
CS5800iAW 12 MB
AW 10 OR-T
10 kW
9,9 kW
ca. 200 Liter
Garten
Darum hat GIEDORF exakt diese Wärmepumpe gewählt. Und keine andere.
9,9 kW Norm-Heizlast – für ein 110-m²-Haus ein vergleichsweise hoher Wert, der sich durch den Sanierungsstand und die ausschließliche Beheizung über Radiatoren mit 55 °C Vorlauftemperatur erklärt. Die Bosch CS5800iAW mit 10 kW deckt diesen Bedarf zuverlässig ab, ohne unnötige Leistungsreserven, die den Betrieb ineffizienter machen würden.
Wichtig bei einem reinen Radiatorensystem: Die benötigte Vorlauftemperatur von 55 °C ist höher als bei Fußbodenheizungen. Die gewählte Anlage erreicht bei diesen Bedingungen einen SCOP von 3,5 – ein solider Effizienzwert, der die Wirtschaftlichkeit des Systems sicherstellt. Das eingesetzte Kältemittel R290 ist dabei nicht nur die klimafreundlichere Wahl, sondern sichert zusätzlich den 5-prozentigen Effizienzbonus der KfW.
Dass die Gesamtförderung am Ende bei 70 % lag – dem gesetzlich möglichen Maximum – ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer vollständigen Förderberatung durch GIEDORF.
10 kW
Heizleistung
SCOP 3,5
Jahreseffizienz bei 55 °C
200 L
Speicher
R290
Klimafreundliches Kältemittel
Katinka Greven
Energieberaterin und Außendienst, GIEDORF GmbH
Katinka Greven hat Familie Becker von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme begleitet. Als lokale Ansprechpartnerin von GIEDORF kennt sie die Gegebenheiten in der Region genau und weiß, worauf es bei der Planung wirklich ankommt.
Ihr Ansatz ist persönlich, ohne Verkaufsdruck und auf Augenhöhe. Gemeinsam mit festen Meisterteams aus eigenen GIEDORF-Handwerkern sorgt sie dafür, dass jedes Projekt zuverlässig und in der vereinbarten Zeit umgesetzt wird.
Wenn Sie eine Wärmepumpe planen oder einfach wissen möchten, ob es sich für Ihr Haus lohnt: Katinka berät Sie gerne persönlich.
Von der leeren Wand bis zur betriebsbereiten Wärmepumpe.
Was dieses Projekt von einem Standard-Heizungstausch unterscheidet: Es gab kein bestehendes Rohrsystem, das übernommen werden konnte. Alles musste neu aufgebaut werden – Leitungen, Heizkörper, Heizkreisverteilung. Ein erheblicher Mehraufwand, der von den GIEDORF-Teams strukturiert und ohne Unterbrechung abgearbeitet wurde.
Vorbereitung & Fundamentarbeiten
Fundament und Blockstufen für die Außeneinheit wurden im Garten errichtet, Wärmepumpenleitungen im Erdreich verlegt und eine Kernbohrung ins Gebäude durchgeführt.
Transport & Aufstellung der Inneneinheit
Der Boden im Gebäude wurde mit Malervlies geschützt, die Inneneinheit anschließend in den Keller transportiert und positioniert.
Heizkörpermontage & Strangverlegung
9 neue Heizkörper wurden montiert und die Heizungsstränge vom Erdgeschoss bis ins erste Obergeschoss verlegt – ein vollständiger Neuaufbau des Heizsystems.
Verrohrung & Systemintegration
Heizkörperleitungen wurden komplett verlegt, vom Obergeschoss bis in den Keller geführt und an die Heizkreisverteilung angeschlossen. Alle Außenleitungen zur Wärmepumpe wurden verlegt, gedämmt und isoliert.
Befüllung, Spülung & Inbetriebnahme
Heizkreis befüllt, Heizkörper entlüftet, Anlage gespült und auf Dichtigkeit geprüft. Abschließend hydraulischer Abgleich, Gesamtprüfung und Übergabe.
12 Werktage
Kompletter Neuaufbau: 9 neue Heizkörper + neue Leitungsstränge
100 L / Tag
0 % (ohne PV, jederzeit erweiterbar)
PV-Anlage nachrüsten?
Mit einer Photovoltaikanlage steigt der Autarkiegrad auf bis zu 75 %. Die Installation ist beim bestehenden System vollständig vorbereitet.
70 % Förderung. So hat GIEDORF das organisiert.
70 % – mehr geht nicht. Familie Koslowski hat die maximale KfW-Förderung erhalten, die für private Haushalte möglich ist. Dass dieser Wert erreicht wurde, ist das Ergebnis einer vollständigen Förderberatung durch GIEDORF: Wer nicht alle relevanten Boni kennt und korrekt beantragt, verschenkt bares Geld.
Die Förderung setzt sich zusammen aus 30 % Grundförderung für jede neu installierte Wärmepumpe, 5 % Effizienzbonus durch das Kältemittel R290, 20 % Klimageschwindigkeitsbonus für den Heizungstausch sowie 30 % Einkommensbonus – zusammen gedeckelt auf die Maximalförderung von 70 %.
GIEDORF übernimmt den gesamten Prozess: von der BZA-Erstellung bis zur Einreichung aller Nachweisdokumente. Kein Papierkram für den Kunden.
70 %
Demontage der Altanlage
Die Nachtspeicherheizung wurde vollständig demontiert und fachgerecht entsorgt. Der Arbeitsbereich wurde für den Neuaufbau des gesamten Heizsystems vorbereitet.
Fundament & Aufstellung der Außeneinheit
Im Gartenbereich wurde ein Fundament mit Blockstufen errichtet, Wärmepumpenleitungen im Erdreich verlegt und eine Kernbohrung ins Gebäude durchgeführt. Die Außeneinheit wurde anschließend fachgerecht aufgestellt.
Installation & Systemintegration
9 neue Heizkörper wurden montiert und vollständige Heizungsstränge vom Erdgeschoss bis ins Obergeschoss neu verlegt. Innen- und Außeneinheit wurden verrohrt, gedämmt und an die neue Heizkreisverteilung angeschlossen.
Inbetriebnahme & Abnahme
Anlage befüllt, gespült, entlüftet und auf Dichtigkeit geprüft. Hydraulischer Abgleich durchgeführt und Gesamtanlage final geprüft. Abschluss mit Abnahmeprotokoll und besenreiner Übergabe.
Was wäre die Alternative gewesen und was kostet die Wärmepumpe wirklich?
Dieses Projekt war kein einfacher Heizungstausch. Neben der Wärmepumpe selbst musste ein vollständiges Heizkörpersystem neu errichtet werden – 9 Radiatoren, neue Leitungsstränge, neue Heizkreisverteilung. Kosten, die unabhängig von der Wärmepumpe angefallen wären. Wer diese Investition in die Gesamtbetrachtung einbezieht, kommt dennoch zu einem klaren Ergebnis.
Neue Gasheizung (Alternative)
ca. 20.000 €
Jahresverbrauch (Gas)
ca. 20.000 kWh
0,11 € / kWh
ca. 2.200 €
ca. 4 t / Jahr
Buderus Wärmepumpe (GIEDORF)
Investition nach 70 % Förderung
ca. 19.000 €
ca. 5.714 kWh
0,20 € / kWh
ca. 1.143 €
2,3 t / Jahr
70 %
Jährliche Heizkostenersparnis gegenüber Gasheizung*
Amortisation sofort · CO₂-Einsparung 1,7 t / Jahr
1.157 €*
pro Jahr weniger Heizkosten
Wer heute auf eine Wärmepumpe umsteigt, kann das System jederzeit mit einer Photovoltaikanlage kombinieren. Wer eigenen Solarstrom für die Wärmepumpe nutzt, senkt seine Betriebskosten weiter und macht sich zusätzlich unabhängig von künftigen Strompreisentwicklungen. Bei Familie Lehmann ist dieser nächste Schritt bereits möglich.
Was Familie Koslowski mit dieser Entscheidung erreicht hat.
Eine kluge Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt wurde zum Ausgangspunkt für eine Investition, die sich vom ersten Tag an rechnet. Die Zahlen sprechen für sich:
1.157 €
weniger Heizkosten pro Jahr, ab dem ersten Betriebstag.*
70 %
der Investitionskosten wurden durch die KfW gefördert, organisiert und abgewickelt durch GIEDORF.
0 Jahre
bis zur vollständigen Amortisation, gerechnet im Vergleich zur neuen Gastherme.*
1,7t CO₂
weniger Ausstoß pro Jahr, ohne weiteres zu tun.*
In einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihr Gebäude, berechnen die individuelle Heizlast und ermitteln die maximale Förderhöhe für Ihre Situation. Sie erhalten eine klare Empfehlung, ohne Druck und ohne Standardlösungen von der Stange.
Weitere Referenzprojekte
Mönchengladbach • Reihenendhaus
Ein cleverer Heizungstausch mit 70% Förderung.
Ersatz einer 24 Jahre alten Gasheizung durch eine Bosch Luft-Wasser-Wärmepumpe. Familie Do profitiert von 70 % KfW-Förderung und 656 € Heizkostenersparnis pro Jahr.
Essen • Doppelhaushälfte
Von 5.000 € Energiekosten auf unter 400 €.
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Über 1.000 Haushalte haben mit GIEDORF bereits ihre Energiekosten dauerhaft gesenkt. Finden Sie heraus, was für Ihr Haus möglich ist. Kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.
* Hinweis zu den dargestellten Werten:
Die hier genannten Zahlen zur jährlichen Kostenersparnis, zur CO₂-Reduktion sowie zur Amortisationszeit basieren auf den spezifischen Gegebenheiten dieses Projekts und dienen als Richtwerte. Die tatsächlichen Ergebnisse – und damit auch der Zeitpunkt, ab dem sich die Anlage finanziell rentiert – können in anderen Haushalten abweichen. Sie sind stark von individuellen Faktoren abhängig, wie etwa dem energetischen Zustand des Gebäudes, dem persönlichen Heiz- und Lüftungsverhalten, regionalen Witterungsbedingungen, den genauen Anschaffungskosten (inklusive möglicher Förderungen) sowie der zukünftigen Entwicklung der Energiepreise.

