Abgeschlossenes Projekt | Wärmepumpe

Raus aus der Gasheizung: in 7 Wochen zur effizienten Wärmeversorgung.

Als die 30 Jahre alte Gasheizung von Familie Lehmann aus Grevenbroich immer mehr zum Kostentreiber wurde, war der Entschluss klar: kein erneuter Weiterbetrieb der veralteten Anlage, sondern der gezielte Umstieg auf eine moderne Wärmepumpe. GIEDORF hat die neue Anlage in nur fünf Werktagen installiert, inklusive 55 % staatlicher Förderung und 1.031 Euro* Heizkostenersparnis pro Jahr.

kannst du mir hierfür einen seo alt text geben 12:46 Installierte Luft-Wasser-Wärmepumpe von Zewotherm im Außenbereich eines Einfamilienhauses

2.290 €*

Ersparnis pro Jahr

KFW - Förderung
0 %
Ersparnis / Jahr
0 €*
Amortisation
0 J*
Effizienz bei 55 °C
SCOP 0
CO₂-Ersparnis / Jahr
0 t*
Ausgangssituation

Eine Gasheizung aus dem Jahr 1995. Und der richtige Moment für einen Neuanfang.

Seit fast drei Jahrzehnten heizte die Gasheizung das Haus der Familie Klaffki – ein Bestandsgebäude mit zwei Wohneinheiten, 204 m² Wohnfläche und sieben Bewohnern in Hattingen. Mit einem jährlichen Gasverbrauch von rund 32.000 kWh war absehbar, was der nächste Winter bedeuten würde: steigende Kosten, wachsende Abhängigkeit von einem volatilen Energiepreis und eine Anlage, die sich dem Ende ihrer wirtschaftlichen Laufzeit näherte.

Statt erneut in fossile Heiztechnik zu investieren, entschied sich die Familie für den konsequenten Schritt: Umstieg auf eine Wärmepumpe. Die Argumente lagen auf der Hand – planbare Betriebskosten, deutlich geringere CO₂-Emissionen und die Unabhängigkeit von einem Energieträger, dessen Preis sich kaum langfristig kalkulieren lässt.

Das Heizsystem des Hauses ist gemischt: Heizkörper im Erd- und Obergeschoss sowie Fußbodenheizung im Keller. Auf Basis der raumweisen Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831 wurde ein Bedarf von 14,1 kW ermittelt – die präzise Grundlage für die Auslegung der neuen Anlage.

Genau diese Grundlage macht den Unterschied: Wer eine Wärmepumpe nicht mit realistischen Gebäudedaten plant, riskiert entweder unnötige Mehrkosten durch Überdimensionierung oder Unterversorgung bei Kälteeinbrüchen. Beides ist bei GIEDORF ausgeschlossen – jedes Projekt beginnt mit der Heizlastberechnung, nicht mit dem Produktkatalog.

Auf Basis dieser Berechnung wurde die Wärmepumpe passgenau ausgelegt. Nicht überdimensioniert, was unnötige Taktverluste und höhere Betriebskosten bedeuten würde. Und nicht unterdimensioniert, was an kalten Tagen zur Unterversorgung führt. Einfach Technik, die wirklich zum Haus passt: Das ist der Ausgangspunkt jeder GIEDORF-Planung.

Das Objekt

Lage

Hattingen, NRW

Haustyp

Bestandsgebäude, Ein-/Zweifamilienhaus (2 Wohneinheiten)

Wohnfläche

204 m²

Bewohner

 7 Personen

Alte Heizung

Gasheizung (1995)

Heizsystem

Heizkörpe + Fußbodenheizung 

Warmwasserbereitung

 Über Heizungsanlage mit Zirkulation

Die neue Anlage

Typ

Luft-Wasser-Wärmepumpe (Monoblock, Außengerät)

Hersteller / Modell

 Zewotherm Lambda EU15L

Heizleistung

 15 kW

Norm-Heizlast

 8,7 kW

Pufferspeicher

 Zewotherm ECO-PS 300 L

Aufstellort

 Außenbereich

Zufriedener Kunde neben neu installierter Luft-Wasser-Wärmepumpe vor Einfamilienhaus in Hattingen
Technik und Dimensionierung

Darum hat GIEDORF exakt diese Wärmepumpe gewählt. Und keine andere.

Der Ausgangspunkt jeder GIEDORF-Planung ist nicht das Produktportfolio, sondern die Heizlastberechnung. Denn erst wenn bekannt ist, wie viel Wärme ein Gebäude tatsächlich benötigt, lässt sich die richtige Anlage auswählen.

Für das Haus der Familie Klaffki ergab die raumweise Berechnung eine Norm-Heizlast von 14,1 kW. Die gewählte Zewotherm Lambda EU15L mit 15 kW Nenn-Heizleistung deckt diesen Wert zuverlässig ab – abgestimmt auf das gemischte Heizsystem aus Heizkörpern und Fußbodenheizung, das unterschiedliche Vorlauftemperaturen erlaubt und damit eine hohe Jahreseffizienz von SCOP 5,73 ermöglicht.

Mit diesem Wert gehört die Lambda EU15L zu den effizientesten Wärmepumpen, die je im unabhängigen Testzentrum Buchs (Schweiz) geprüft wurden. Das eingesetzte Kältemittel R290 ist nicht nur klimaschonend (GWP: 3), sondern sichert auch den 5-prozentigen Effizienzbonus der KfW – und hebt die Gesamtförderung zusammen mit dem Klimageschwindigkeitsbonus auf 55 %.

15 kW

Heizleistung

SCOP 5,73

Jahreseffizienz bei 55 °C

300 L

Puffer- und Warmwasserspeicher

R290

Klimafreundliches Kältemittel

Zufriedener Kunde neben neu installierter Luft-Wasser-Wärmepumpe vor Einfamilienhaus in Hattingen
Thomas Deus Giedorf Wärmepumpen
Ihre Ansprechpartner für das Projekt

Thomas Deus

Energieberater und Außendienst, GIEDORF GmbH

Thomas Deus hat Familie Pricking von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme begleitet. Als lokaler Ansprechpartner von GIEDORF kennt er die Gegebenheiten in der Region genau und weiß, worauf es bei der Planung wirklich ankommt.

Sein Ansatz ist persönlich, ohne Verkaufsdruck und auf Augenhöhe. Gemeinsam mit festen Meisterteams aus eigenen GIEDORF-Handwerkern sorgt er dafür, dass jedes Projekt zuverlässig und in der vereinbarten Zeit umgesetzt wird.

Wenn Sie eine Wärmepumpe planen oder einfach wissen möchten, ob es sich für Ihr Haus lohnt: Thomas berät Sie gerne persönlich.

Projektverlauf

Von der Förderbeantragung bis zur Inbetriebnahme. Vollständig durch GIEDORF begleitet.

Die Installation erfolgte vom 9. bis 13. März 2026. Zügig, sauber und ohne unnötige Unterbrechungen im Alltag der Familie.

Förderung & Planung

Raumweise Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831. KfW-Antrag gestellt und Zusage vor Projektstart erteilt.

Fundament & Kernbohrungen

Fundament gemäß Herstellervorgabe erstellt. Zwei Kernbohrungen durch die Kellerwand. Pflaster aufgenommen, Graben ausgehoben, Rohr eingebracht, Pflaster neu verlegt.

Demontage der Altanlage

Die fast 30 Jahre alte Gastherme wurde fachgerecht demontiert, abtransportiert und die Gasleitungen stillgelegt.

Verrohrung & Systemintegration

Innen- und Außeneinheit vollständig verrohrt und isoliert, inklusive Pufferspeicher, Warmwasserspeicher, Schlammabscheider, Magnetitfilter sowie kompletter Elektroinstallation mit Überspannungsschutz. Alle Thermostatventile erneuert.

Inbetriebnahme & hydraulischer Abgleich

Anlage in Betrieb genommen, hydraulischer Abgleich nach Verfahren B durchgeführt und Heizkörperdurchflussmengen optimiert. Abschluss mit besenreiner Übergabe und Abnahmeprotokoll.

Dauer
7 Werktage
Besonderheit

Fundamentbau und zwei Kernbohrungen durch die Kellerwand

Warmwasserbedarf

350 L / Tag, vollständig integriert

Autarkiegrad

0 % (ohne PV, jederzeit erweiterbar)

Nächster Schritt

PV-Anlage nachrüsten?

Mit einer Photovoltaikanlage steigt der Autarkiegrad auf bis zu 75 %. Die Installation ist beim bestehenden System vollständig vorbereitet.

Mehr erfahren →

KfW-Bundesförderung

55 % Förderung. So hat GIEDORF das gemacht.

Förderprogramme wie die KfW-Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG 458) können einen erheblichen Teil der Investition abdecken – aber der Prozess ist komplex. GIEDORF übernimmt den gesamten Ablauf: von der Heizlastberechnung und BzA-Erstellung über die Antragstellung bis zur Einreichung aller Nachweisdokumente nach Fertigstellung. Familie Klaffki musste sich um nichts kümmern.

55 %

Gesamtförderung der Investitionskosten
Grundförderung
30 %
Effizienzbonus
5 %
Klimageschwindigkeitsbonus
20 %
1

Förderung & Planung

Raumweise Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831. KfW-Antrag gestellt und Zusage vor Projektstart erteilt.

2

Fundament & Kernbohrungen

Fundament gemäß Herstellervorgabe erstellt. Zwei Kernbohrungen durch die Kellerwand. Pflaster aufgenommen, Graben ausgehoben, Rohr eingebracht, Pflaster neu verlegt.

3

Verrohrung & Systemintegration

Die fast 30 Jahre alte Gastherme wurde fachgerecht demontiert, abtransportiert und die Gasleitungen stillgelegt.

4

Inbetriebnahme & Abnahme

Innen- und Außeneinheit vollständig verrohrt und isoliert, inklusive Pufferspeicher, Warmwasserspeicher, Schlammabscheider, Magnetitfilter sowie kompletter Elektroinstallation mit Überspannungsschutz. Alle Thermostatventile erneuert.

Wirtschaftlichkeit

Was wäre die Alternative gewesen und was kostet die Wärmepumpe wirklich?

Der höhere Anschaffungspreis einer Wärmepumpe schreckt viele Haushalte ab. Dabei ist der Kaufpreis allein die falsche Kennzahl. Wer die Gesamtkosten über die Laufzeit betrachtet – Anschaffung, Betrieb und Energiepreisentwicklung zusammen – kommt zu einem anderen Ergebnis.

verworfen

Neue Gasheizung (Alternative)

Anschaffung
ca. 10.000 €

Jahresverbrauch (Gas)

ca. 22.000 kWh

Gaspreis

0,11 € / kWh

Jahreskosten

 ca. 3.520 €

CO2-Ausstoß

 ca. 6,4 t / Jahr

Staatliche Förderung
Keine
entschieden

Bosch Wärmepumpe (GIEDORF)

Investition nach 55 % Förderung

 ca. 24.300 €

Jahresverbrauch (Strom)

ca. 5.500 kWh

Wärmepumpentarif

0,20 € / kWh

Jahreskosten

ca. 1.100 €

CO2-Ausstoß

2,4 t / Jahr

KfW-Förderung

55 %

Ergebnis nach dem Wechsel

Jährliche Heizkostenersparnis gegenüber Gasheizung*

Amortisation in 6 Jahren · CO₂-Einsparung 4,4 t / Jahr

2.290 €*

pro Jahr weniger Heizkosten

Noch nicht das volle Potenzial ausgeschöpft

Wer heute auf eine Wärmepumpe umsteigt, kann das System jederzeit mit einer Photovoltaikanlage kombinieren. Wer eigenen Solarstrom für die Wärmepumpe nutzt, senkt seine Betriebskosten weiter und macht sich zusätzlich unabhängig von künftigen Strompreisentwicklungen. Bei Familie Klaffki ist dieser nächste Schritt bereits möglich. 

DAS ERGEBNIS AUF EINEN BLICK

Was Familie Klaffki mit dieser Entscheidung erreicht hat.

Eine defekte Heizung wurde zum Ausgangspunkt für eine Investition, die sich langfristig rechnet.
Die Zahlen sprechen für sich:

2.290 €

weniger Heizkosten pro Jahr, ab dem ersten Betriebstag.*

55 %

der Investitionskosten wurden durch die KfW gefördert, organisiert und abgewickelt durch GIEDORF.

6 Jahre

bis zur vollständigen Amortisation, gerechnet im Vergleich zur neuen Gastherme.*

4,4t CO₂

weniger Ausstoß pro Jahr, ohne weiteres zu tun.*

7 Tage

vom Rückbau der alten Anlage bis zur betriebsbereiten Wärmepumpe.

Und das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Mit einer Photovoltaikanlage sinken die Betriebskosten weiter, der Autarkiegrad steigt auf bis zu 75 % und die Abhängigkeit von externen Energiepreisen nimmt nochmals deutlich ab.

Ihr Haus. Ihre Zahlen. Ihr nächster Schritt.

In einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihr Gebäude, berechnen die individuelle Heizlast und ermitteln die maximale Förderhöhe für Ihre Situation. Sie erhalten eine klare Empfehlung, ohne Druck und ohne Standardlösungen von der Stange.

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Weitere Projekte folgen in Kürze. Wir dokumentieren jede Installation.
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* Hinweis zu den dargestellten Werten:

Die hier genannten Zahlen zur jährlichen Kostenersparnis, zur CO₂-Reduktion sowie zur Amortisationszeit basieren auf den spezifischen Gegebenheiten dieses Projekts und dienen als Richtwerte. Die tatsächlichen Ergebnisse – und damit auch der Zeitpunkt, ab dem sich die Anlage finanziell rentiert – können in anderen Haushalten abweichen. Sie sind stark von individuellen Faktoren abhängig, wie etwa dem energetischen Zustand des Gebäudes, dem persönlichen Heiz- und Lüftungsverhalten, regionalen Witterungsbedingungen, den genauen Anschaffungskosten (inklusive möglicher Förderungen) sowie der zukünftigen Entwicklung der Energiepreise.

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