Günstiger als eine neue Gasheizung. Und dauerhaft effizienter.
Familie Do aus Mönchengladbach stand vor einer einfachen Entscheidung: Die 24 Jahre alte Gasheizung musste ersetzt werden – und die Förderung machte den Zeitpunkt ideal. Das Ergebnis übertraf alle Erwartungen: Die neue Bosch-Wärmepumpe war nach KfW-Förderung günstiger in der Anschaffung als eine neue Gastherme es gewesen wäre. GIEDORF hat die Anlage in nur 4 Werktagen installiert, inklusive 70 % staatlicher Förderung und 656 Euro* Heizkostenersparnis pro Jahr.
656 €*
Ersparnis pro Jahr
Eine Heizung aus dem Baujahr des Hauses. Und der perfekte Zeitpunkt für den Wechsel.
Wenn eine Gasheizung so alt ist wie das Haus selbst, ist die Frage nicht ob sie ersetzt werden muss, sondern wann. Bei Familie Do war der Zeitpunkt gekommen – und er hätte kaum besser sein können. Denn wer heute wechselt, profitiert von einer KfW-Förderung, die die Investition in eine Wärmepumpe nicht nur attraktiv, sondern in diesem Fall sogar günstiger macht als eine neue Gastherme.
Das Reihenendhaus in Mönchengladbach wurde 2002 gebaut und verfügt über 161 m² Wohnfläche sowie eine durchgehende Fußbodenheizung – ideale Voraussetzungen für eine Wärmepumpe. Niedrige Vorlauftemperaturen, gleichmäßige Wärmeabgabe, hohe Effizienz: Das System passt wie gemacht.
Die Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831 ergab einen Wärmebedarf von 4,8 kW – ein niedriger Wert, der den modernen Bauzustand des Hauses widerspiegelt. Eine Besonderheit im Projekt: Die bestehenden Vorlauf- und Rücklaufrohre der Fußbodenheizung mussten von 18 mm auf 22 mm aufgedimensioniert werden, um eine Unterdimensionierung des Heizsystems zu vermeiden. Ein Detail, das bei ungenauer Planung übersehen wird – bei GIEDORF nicht.
Das Objekt
Mönchengladbach, NRW
Reihenendhaus
2002
161 m²
2 Personen
Gasheizung (2002)
Fußbodenheizung
Teilmodernisiert
Die neue Anlage
CS5800iAW 12 M
AW 5 OR-S
4,74 kW
4,8 kW
Vorgarten
Darum hat GIEDORF exakt diese Wärmepumpe gewählt. Und keine andere.
4,8 kW Norm-Heizlast – für ein 161 m² großes Reihenendhaus ein bemerkenswert niedriger Wert, der zeigt, wie gut das Gebäude aus dem Jahr 2002 gebaut wurde. Die gewählte Bosch CS5800iAW mit 4,74 kW trifft diesen Bedarf auf den Punkt: passgenau dimensioniert, ohne Leistungsreserven, die den Betrieb unnötig verteuern würden.
Das Fußbodenheizungssystem ermöglicht niedrige Vorlauftemperaturen von 35 °C – und genau dort erreicht die Anlage ihren besten Wirkungsgrad: SCOP 4,5. Das bedeutet, dass für jede eingesetzte Kilowattstunde Strom 4,5 Kilowattstunden Wärme erzeugt werden.
Ein wichtiger Eingriff während der Installation: Die Rohrleitungen der Fußbodenheizung wurden von 18 mm auf 22 mm aufgedimensioniert. Nur so ließ sich sicherstellen, dass das System langfristig optimal arbeitet und keine Engpässe im Heizkreis entstehen. Das eingesetzte Kältemittel R290 sichert den 5-prozentigen Effizienzbonus der KfW und hebt die Gesamtförderung zusammen mit weiteren Boni auf das Maximum von 70 %.
4,74 kW
Heizleistung
SCOP 4,5
Jahreseffizienz bei 55 °C
R290
Klimafreundliches Kältemittel
Niklas Gathen
Energieberater und Außendienst, GIEDORF GmbH
Niklas Gathen hat Familie Do von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme begleitet. Als lokaler Ansprechpartner von GIEDORF kennt er die Gegebenheiten in der Region genau und weiß, worauf es bei der Planung wirklich ankommt.
Sein Ansatz ist persönlich, ohne Verkaufsdruck und auf Augenhöhe. Gemeinsam mit festen Meisterteams aus eigenen GIEDORF-Handwerkern sorgt er dafür, dass jedes Projekt zuverlässig und in der vereinbarten Zeit umgesetzt wird.
Wenn Sie eine Wärmepumpe planen oder einfach wissen möchten, ob es sich für Ihr Haus lohnt: Niklas berät Sie gerne persönlich.
Von der Demontage bis zur Inbetriebnahme. In 4 Werktagen.
Die Installation fand innerhalb von 4 Werktagen statt – strukturiert und ohne unnötige Unterbrechungen im Alltag der Familie.
Außenarbeiten & Vorbereitung
Fundament und Blockstufen wurden im Vorgartenbereich errichtet, Wärmepumpenleitungen im Erdreich verlegt und eine Kernbohrung ins Gebäude durchgeführt.
Hydraulische Anpassungen & Rohrleitungsbau
Vorlauf und Rücklauf der Fußbodenheizung wurden vollständig erneuert und auf 22 mm aufgedimensioniert. Alle Leitungen wurden fachgerecht an die Inneneinheit angeschlossen, Warmwasser- und Zirkulationsleitungen neu verlegt.
Sicherheits- & Systemkomponenten
Zwei Magnetitabscheider, ein Rückflussverhinderer, ein Heizungsausdehnungsgefäß und eine Nachfüllstation wurden installiert – für einen langfristig stabilen und wartungsarmen Betrieb.
Inbetriebnahme & hydraulischer Abgleich
Anlage befüllt, auf 1,8 bar unter Druck gesetzt, entlüftet und alle Heizkreisverteiler einzeln gespült. Nach Dichtheitsprüfung, Funktionskontrolle und Elektroinstallation wurde die Anlage mit besenreiner Übergabe abgeschlossen.
Rohrdimensionierung 18→22 mm, zwei Magnetitabscheider
50 L / Tag, vollständig integriert
0 % (ohne PV, jederzeit erweiterbar)
PV-Anlage nachrüsten?
Mit einer Photovoltaikanlage steigt der Autarkiegrad auf bis zu 75 %. Die Installation ist beim bestehenden System vollständig vorbereitet.
70 % Förderung. Das gesetzliche Maximum. Vollständig organisiert durch GIEDORF.
Familie Do hat die maximale KfW-Förderung erhalten – 70 %, mehr ist nicht möglich. Und das Ergebnis ist bemerkenswert: Die Wärmepumpe war nach Förderung mit ca. 8.460 € günstiger in der Anschaffung als eine neue Gastherme es gewesen wäre. Ein Argument, das für sich spricht.
GIEDORF übernimmt den gesamten Förderprozess: von der BZA-Erstellung bis zur Einreichung aller Nachweisdokumente. Die Förderquote setzt sich zusammen aus 30 % Grundförderung, 5 % Effizienzbonus durch R290, 20 % Klimageschwindigkeitsbonus sowie 30 % Einkommensbonus – zusammen gedeckelt auf die Maximalförderung von 70 %.
70 %
Außenarbeiten & Vorbereitung
Fundament und Blockstufen wurden im Vorgartenbereich errichtet, Wärmepumpenleitungen im Erdreich verlegt und eine Kernbohrung ins Gebäude durchgeführt.
Hydraulische Anpassungen & Rohrleitungsbau
Vorlauf und Rücklauf der Fußbodenheizung wurden vollständig erneuert und auf 22 mm aufgedimensioniert. Alle Leitungen wurden fachgerecht an die Inneneinheit angeschlossen, Warmwasser- und Zirkulationsleitungen neu verlegt.
Sicherheits- & Systemkomponenten
Zwei Magnetitabscheider, ein Rückflussverhinderer, ein Heizungsausdehnungsgefäß und eine Nachfüllstation wurden installiert – für einen langfristig stabilen und wartungsarmen Betrieb.
Inbetriebnahme & hydraulischer Abgleich
Anlage befüllt, auf 1,8 bar unter Druck gesetzt, entlüftet und alle Heizkreisverteiler einzeln gespült. Nach Dichtheitsprüfung, Funktionskontrolle und Elektroinstallation wurde die Anlage mit besenreiner Übergabe abgeschlossen.
Die Wärmepumpe war günstiger als die Alternative. Schon beim Kauf.
Das ist keine Selbstverständlichkeit, aber bei Familie Do ist genau das eingetreten: Die Wärmepumpe kostete nach 70 % Förderung weniger als eine neue Gastherme es getan hätte. Wer dann noch die laufenden Betriebskosten vergleicht, kommt zu einem eindeutigen Ergebnis.
Neue Gasheizung (Alternative)
Jahresverbrauch (Gas)
ca. 10.000 kWh
0,11 € / kWh
ca. 1.100 €
ca. 2,0 t / Jahr
Bosch Wärmepumpe (GIEDORF)
Investition nach 70 % Förderung
ca. 8.460 €
ca. 2.222 kWh
0,20 € / kWh
ca. 444 €
0,9 t / Jahr
70 %
Jährliche Heizkostenersparnis gegenüber Gasheizung*
Amortisation sofort · CO₂-Einsparung 1,1 t / Jahr
656 €*
pro Jahr weniger Heizkosten
Wer heute auf eine Wärmepumpe umsteigt, kann das System jederzeit mit einer Photovoltaikanlage kombinieren. Wer eigenen Solarstrom für die Wärmepumpe nutzt, senkt seine Betriebskosten weiter und macht sich zusätzlich unabhängig von künftigen Strompreisentwicklungen. Bei Familie Do ist dieser nächste Schritt bereits möglich.
Was Familie Do mit dieser Entscheidung erreicht hat.
Eine kluge Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt wurde zum Ausgangspunkt für eine Investition, die sich vom ersten Tag an rechnet. Die Zahlen sprechen für sich:
656 €
weniger Heizkosten pro Jahr, ab dem ersten Betriebstag.*
70 %
der Investitionskosten wurden durch die KfW gefördert, organisiert und abgewickelt durch GIEDORF.
0 Jahre
bis zur vollständigen Amortisation, gerechnet im Vergleich zur neuen Gastherme.*
1,1 t CO₂
weniger Ausstoß pro Jahr, ohne weiteres zu tun.*
4 Tage
vom Rückbau der alten Anlage bis zur betriebsbereiten Wärmepumpe.
Und das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Mit einer Photovoltaikanlage sinken die Betriebskosten weiter, der Autarkiegrad steigt auf bis zu 75 % und die Abhängigkeit von externen Energiepreisen nimmt nochmals deutlich ab.
In einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihr Gebäude, berechnen die individuelle Heizlast und ermitteln die maximale Förderhöhe für Ihre Situation. Sie erhalten eine klare Empfehlung, ohne Druck und ohne Standardlösungen von der Stange.
Weitere Referenzprojekte
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Ersatz einer 30 Jahre alten Gasheizung durch eine Bosch Luft-Wasser-Wärmepumpe. Familie Lehmann profitiert von 55 % KfW-Förderung und 1.031 € Heizkostenersparnis pro Jahr.
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Ersatz einer über 20 Jahre alten Gasheizung durch eine Bosch Luft-Wasser-Wärmepumpe. Familie Schouw profitiert von 55 % KfW-Förderung und 660 € Heizkostenersparnis pro Jahr.
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* Hinweis zu den dargestellten Werten:
Die hier genannten Zahlen zur jährlichen Kostenersparnis, zur CO₂-Reduktion sowie zur Amortisationszeit basieren auf den spezifischen Gegebenheiten dieses Projekts und dienen als Richtwerte. Die tatsächlichen Ergebnisse – und damit auch der Zeitpunkt, ab dem sich die Anlage finanziell rentiert – können in anderen Haushalten abweichen. Sie sind stark von individuellen Faktoren abhängig, wie etwa dem energetischen Zustand des Gebäudes, dem persönlichen Heiz- und Lüftungsverhalten, regionalen Witterungsbedingungen, den genauen Anschaffungskosten (inklusive möglicher Förderungen) sowie der zukünftigen Entwicklung der Energiepreise.


