Vorausschauend gehandelt. Bevor die Heizung zum Problem wurde.
Als die 30 Jahre alte Gasheizung von Familie Lehmann aus Grevenbroich immer mehr zum Kostentreiber wurde, war der Entschluss klar: kein erneuter Weiterbetrieb der veralteten Anlage, sondern der gezielte Umstieg auf eine moderne Wärmepumpe. GIEDORF hat die neue Anlage in nur fünf Werktagen installiert, inklusive 55 % staatlicher Förderung und 1.031 Euro* Heizkostenersparnis pro Jahr.
540 €*
Ersparnis pro Jahr
Keine defekte Heizung. Sondern eine bewusste Entscheidung.
Was Familie Becker von vielen anderen Fällen unterscheidet: Die Gasheizung lief noch. Aber das Wissen, dass eine 15 Jahre alte Gas-Brennwerttherme jederzeit ausfallen kann – und das am liebsten im tiefsten Winter – war Anlass genug, nicht länger zu warten. Wer proaktiv wechselt, behält die Kontrolle über Zeitpunkt, Planung und Förderung. Wer wartet, entscheidet unter Druck.
Hinzu kam ein weiterer Faktor: Auf dem Dach des Einfamilienhauses in Köln war bereits eine Photovoltaikanlage installiert. Der logische nächste Schritt war es, die erzeugte Energie auch für die Heizung nutzbar zu machen – und damit den Eigenverbrauch des Solarstroms deutlich zu steigern.
Das Haus mit 230 m² Wohnfläche wird von vier Personen bewohnt und verfügt über ein gemischtes Heizsystem aus Radiatoren und Fußbodenheizung. Die Warmwasserbereitung war bislang vollständig in die Heizungsanlage integriert. Auf Basis der professionellen Heizlastberechnung nach DIN/TS 12831 wurde ein Bedarf von 6,8 kW ermittelt – die Grundlage für eine präzise, weder über- noch unterdimensionierte Auslegung der neuen Anlage.
Bei GIEDORF beginnt jede Planung mit genau dieser Berechnung. Nicht mit dem Produktkatalog.
Das Objekt
Köln, NRW
Einfamilienhaus
230 m²
4 Personen
Gas-Brennwerttherme (2010) mit 300-L-Speicher
Radiatoren + Fußbodenheizung
Besonderheit
PV-Anlage bereits vorhanden
Die neue Anlage
Buderus
Logatherm WLW176i-12 TP70
Logatherm WLW-7 MB AR
7 kW
6,8 kW
70 L Puffer + 9 kW Heizstab
Vorgartenbereich
Darum hat GIEDORF exakt diese Wärmepumpe gewählt. Und keine andere.
6,8 kW Norm-Heizlast – das ist der Wert, der zählt. Alles andere sind Produktdaten, die sich daran ausrichten müssen. Die gewählte Buderus Logatherm WLW176i mit 7 kW Heizleistung trifft diesen Wert passgenau: ausreichend Leistungsreserve für kalte Tage, ohne die Ineffizienzen einer überdimensionierten Anlage.
Das System ist monoenergetisch ausgelegt – mit einem integrierten 9-kW-Heizstab, der an besonders kalten Tagen unterstützt, ohne dass eine zweite Wärmequelle erforderlich ist. Der 70-Liter-Pufferspeicher sorgt für hydraulische Entkopplung und ruhigen Betrieb. Besonders relevant für Familie Becker: Die neue Anlage ist vollständig kompatibel mit der bestehenden Photovoltaikanlage auf dem Dach. Wer den selbst erzeugten Solarstrom direkt in die Wärmepumpe einspeist, senkt die Betriebskosten weiter – ohne zusätzliche Investition in neue Hardware.
Das eingesetzte Kältemittel R290 sichert den 5-prozentigen Effizienzbonus der KfW und hebt die Gesamtförderung auf 35 %.
7 kW
Heizleistung
SCOP 4,0
Jahreseffizienz bei 55 °C
70 L
Pufferspeicher
R290
Klimafreundliches Kältemittel
Katinka Greven
Energieberaterin und Außendienst, GIEDORF GmbH
Katinka Greven hat Familie Becker von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme begleitet. Als lokale Ansprechpartnerin von GIEDORF kennt sie die Gegebenheiten in der Region genau und weiß, worauf es bei der Planung wirklich ankommt.
Ihr Ansatz ist persönlich, ohne Verkaufsdruck und auf Augenhöhe. Gemeinsam mit festen Meisterteams aus eigenen GIEDORF-Handwerkern sorgt sie dafür, dass jedes Projekt zuverlässig und in der vereinbarten Zeit umgesetzt wird.
Wenn Sie eine Wärmepumpe planen oder einfach wissen möchten, ob es sich für Ihr Haus lohnt: Katinka berät Sie gerne persönlich.
Von der Demontage bis zur Inbetriebnahme. In 5 Werktagen.
Die Installation fand innerhalb von 5 Werktagen statt – strukturiert, zügig und so, dass der Alltag der Familie so wenig wie möglich beeinträchtigt wurde.
Demontage der Altanlage
Die bestehende Heizungsanlage einschließlich des 300-Liter-Trinkwasserspeichers wurde vollständig entleert, fachgerecht demontiert und umweltgerecht entsorgt.
Installation der Inneneinheit & Trinkwasserspeicher
Der neue Tower wurde aufgestellt und in den bestehenden Heizkreis eingebunden. Parallel dazu wurde der neue Trinkwasserspeicher angeschlossen, mit dem elektrischen Heizstab ausgestattet und erstmals befüllt und in Betrieb genommen.
Elektroarbeiten & Heizstabintegration
Der Elektroanschluss für den Heizstab wurde installiert, alle notwendigen Kabel verlegt und die elektrische Gesamtanlage für den abschließenden Anschluss vorbereitet.
Aufstellung & Anschluss der Außeneinheit
Die Außeneinheit wurde im Vorgartenbereich positioniert, an das System angeschlossen und mit der Verkleidung versehen.
Hydraulischer Anschluss, Befüllung & Inbetriebnahme
Inneneinheit, Trinkwasserspeicher und das bestehende Heizsystem aus Radiatoren und Fußbodenheizung wurden vollständig verbunden, die Anlage befüllt, gespült und entlüftet. Nach der elektrischen Verdrahtung ab Verteilerkasten erfolgte die Erstinbetriebnahme mit Funktionsprüfung, hydraulischem Abgleich und Einstellung des Automatikbetriebs. Abschließend wurde die Familie in die Bedienung eingewiesen, die Steuerungs-App eingerichtet und ein Servicepartner für die künftige Betreuung angebunden. Übergabe mit Abnahmeprotokoll und besenreiner Baustelle.
Vollständige Systemintegration mit bestehendem Heizsystem und PV
100 L / Tag, vollständig integriert
35 % Förderung. So hat GIEDORF das organisiert.
Auch wenn die Förderquote von der individuellen Ausgangssituation abhängt – der Aufwand, sie zu beantragen, liegt bei jedem GIEDORF-Projekt vollständig beim Team. Von der BZA-Erstellung über die Einreichung der Nachweisdokumente bis zur abschließenden Bestätigung nach Durchführung übernimmt GIEDORF den gesamten Prozess. Familie Becker musste sich um nichts alleine kümmern.
Die erzielte Förderquote setzt sich zusammen aus 30 % Grundförderung, die für jede neu installierte Wärmepumpe gilt, sowie 5 % Effizienzbonus durch das klimafreundliche Kältemittel R290.
35 %
Demontage der Altanlage
Die über 20 Jahre alte Gastherme wurde fachgerecht entleert, demontiert und abtransportiert. Die Gasleitungen wurden ordnungsgemäß mit einem Stopfen abgesichert.
Fundament & Aufstellung der Außeneinheit
Im Gartenbereich wurde ein eigenes Fundament mit Blockstufen errichtet, das Wärmepumpenrohr im Erdreich verlegt und eine Kernbohrung ins Haus durchgeführt. Die Außeneinheit wurde anschließend fachgerecht aufgestellt.
Installation & Systemintegration
Innen- und Außeneinheit wurden vollständig verrohrt und auf Dichtheit geprüft. Gleichzeitig wurden ein neuer Zählerschrank montiert und geerdet sowie alle elektrischen Anschlüsse und Sicherungen fachgerecht installiert.
Inbetriebnahme & Abnahme
Anlage in Betrieb genommen, hydraulisch abgeglichen und die Heizkörperdurchflussmengen optimiert. Abschluss mit ausführlicher Kundeneinweisung, Abnahmeprotokoll und besenreiner Übergabe.
Was wäre die Alternative gewesen und was kostet die Wärmepumpe wirklich?
Eine neue Gasheizung hätte weniger gekostet – auf den ersten Blick. Wer jedoch Betriebskosten, Energiepreisentwicklung und Fördermöglichkeiten in die Rechnung einbezieht, kommt zu einem anderen Schluss. Und wer – wie Familie Becker – bereits eine Photovoltaikanlage betreibt, kann die Betriebskosten der Wärmepumpe durch den Eigenverbrauch von Solarstrom noch weiter senken.
Neue Gasheizung (Alternative)
Jahresverbrauch (Gas)
ca. 22.000 kWh
0,11 € / kWh
ca. 2.420 €
ca. 4,4 t / Jahr
Buderus Wärmepumpe (GIEDORF)
ca. 20.000 €
ca. 2.250 kWh
0,20 € / kWh
ca. 450 €
0,9 t / Jahr
Jährliche Heizkostenersparnis gegenüber Gasheizung*
Amortisation in 11 Jahren · CO₂-Einsparung 0,9 t / Jahr
540 €*
pro Jahr weniger Heizkosten
Was Familie Becker mit dieser Entscheidung erreicht hat.
Eine kluge Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt wurde zum Ausgangspunkt für eine Investition, die sich vom ersten Tag an rechnet. Die Zahlen sprechen für sich:
540 €
weniger Heizkosten pro Jahr*, ab dem ersten Betriebstag.
35 %
der Investitionskosten wurden durch die KfW gefördert, organisiert und abgewickelt durch GIEDORF.
11 J.
bis zur vollständigen Amortisation*, gerechnet im Vergleich zur neuen Gastherme.
0,9 t CO₂
weniger Ausstoß pro Jahr, ohne weiteres zu tun.*
5 Tage
vom Rückbau der alten Anlage bis zur betriebsbereiten Wärmepumpe.
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Weitere Referenzprojekte
Mönchengladbach • Reihenendhaus
Ein cleverer Heizungstausch mit 70% Förderung.
Ersatz einer 24 Jahre alten Gasheizung durch eine Bosch Luft-Wasser-Wärmepumpe. Familie Do profitiert von 70 % KfW-Förderung und 656 € Heizkostenersparnis pro Jahr.
Grevenbroich • Doppelhaushälfte
Die alte Gasheizung musste weg. Zum Glück.
Ersatz einer 30 Jahre alten Gasheizung durch eine Bosch Luft-Wasser-Wärmepumpe. Familie Lehmann profitiert von 55 % KfW-Förderung und 1.031 € Heizkostenersparnis pro Jahr.
Kaarst • Doppelhaushälfte
55 % Förderung. 660 € gespart. Fertig.
Ersatz einer über 20 Jahre alten Gasheizung durch eine Bosch Luft-Wasser-Wärmepumpe. Familie Schouw profitiert von 55 % KfW-Förderung und 660 € Heizkostenersparnis pro Jahr.
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* Hinweis zu den dargestellten Werten:
Die hier genannten Zahlen zur jährlichen Kostenersparnis, zur CO₂-Reduktion sowie zur Amortisationszeit basieren auf den spezifischen Gegebenheiten dieses Projekts und dienen als Richtwerte. Die tatsächlichen Ergebnisse – und damit auch der Zeitpunkt, ab dem sich die Anlage finanziell rentiert – können in anderen Haushalten abweichen. Sie sind stark von individuellen Faktoren abhängig, wie etwa dem energetischen Zustand des Gebäudes, dem persönlichen Heiz- und Lüftungsverhalten, regionalen Witterungsbedingungen, den genauen Anschaffungskosten (inklusive möglicher Förderungen) sowie der zukünftigen Entwicklung der Energiepreise.

